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Svin – Svin

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Svin nennt sich ein Kollektiv aus Kopenhagen. Der Sound der 4 Musiker, Gitarrist Lars Bech Pilgaard, Saxophonist und Klarinettist Henrik Pultz Melbye, Keyboarder Adi Zukanovic und Schlagzeuger Thomas Eiler ist gelinde gesagt etwas Besonderes. Schon die ungewöhnliche Konstellation der Instrumente bei fehlendem Gesang sind ein Unikum. Was aber noch viel merkwürdiger anmutet ist, dass die Musik der Dänen

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Apocalyptica – Shadowmaker

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Mit ihrem neuen Album „Shadowmaker“ beschreiten Apocalyptica ungewohnte Wege. Zum ersten Mal in der fast 20-jährigen Bandgeschichte begleitet ein einziger Sänger das ganze Album. Am stimmigsten für diese Aufgabe befanden die Finnen in einem Casting Franky Perez. Die Band schloss mit ihm vorerst einen Zweijahresvertrag und wird nach dieser Zeit entscheiden, ob es eine weitere Zusammenarbeit geben wird,

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The Sinful Saints – This Is It

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Na, wenn es das nicht ist! “This Is It” ist das dritte Album der Züricher Band The Sinful Saints. Der hüpfende Bass von Opener “Plastic Queen” zeigt gleich die grobe Richtung, in die es auf “This Is It” geht: Funky Disco-Rock! Um dem ganzen Gehalt zu geben kommt jede Menge Text, aber noch mehr funky Gitarren hinzu. Diese

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Birdy Hunt – Shoplift

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Birdy Hunt nennt sich ein bereits 2007 im Pariser Umland gegründetes Quintett junger Männer, das mit “Shoplift” nun sein erstes Album veröffentlicht. Gerade mit den französischen Spielfilmen der 80er verbindet man ja so eine Unbekümmertheit und Lebensfreude. Diese Leichtigkeit transportiert auch diese Band. Es schwebt der Gesang, die leichten Gitarren- und Keyboardapplikationen flirren wie im Opener “Snoopy” über

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Gallows – Desolation Sounds

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Die Band Gallows hat sich seit ihrer Gründung 2005 zu einer Speerspitze der britischen Hardcore/Punk-Szene entwickelt. Entwickelt hat sich auch der Sound des Quartetts, bestehend aus Frontmann Wade MacNeil, Gitarrist Laurent Barnard, Bassist Stuart Gili-Ross und Schlagzeuger Lee Barratt: Bereits mit dem Song “In the Belly of a Shark” vom Debut “Orchestra of Wolves” konnte man dank dem

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Frei.Wild – Opposition Review Part 2

Frei.Wild - Opposition -Cover-tribe-online

Frei.Wild – Alpen Flair 2014

Wie versprochen gibt es ein weiteres Review zur neusten Frei.Wild-Platte, da uns vor der Veröffentlichung nur einzelne Songausschnitte zur Verfügung standen. Wer die Zeilen des ersten Reviews nochmals lesen möchte klickt einfach hier.

Nun, da alle Songs endlich eingetroffen sind, werde ich nochmals detailliert auf jeden einzelnen Song eingehen, allerdings

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Tori Amos – Little Earthquakes & Under The Pink (Re-Issues)

Tori Amos - Little Earthquakes Under The Pink Re-Issues - Tribe Online Magazin

Wenn ihr mich fragt, gibt es nur wenig andere Musik, die ähnlich arg unter die Haut geht, wie die auf den ersten beiden Alben der US-amerikanischen Pop-/Rock-Pianistin Tori Amos – das 1992er-Debütalbum “Little Earthquakes” und dessen Nachfolger “Under The Pink” (1994). Diese Lieder von “Liebe, Verlust, Untreue, Gewalt, Religion, Zurückweisung und Frieden”. Sollte es euch da wie

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Prong – Songs From The Black Hole

prong

Ziemlich genau vor einem Jahr ging es auf diesen Seiten auch im Prong. Damals um das neunte Album “Ruining Lives”, das recht gut wegkam (“Metallisch, mit Groove und Melodie, “Ruining Lives” schindet mächtig Eindruck, das Trio geht mit einer sagenhaften Energie und Präzision zu Werke”). Kultalben wie “Beg To Differ”, “Prove You Wrong” und “Cleansing” machten Prong zu

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Nightwish – Endless Forms Most Beautiful

Nightwish - Endless Forms Most Beautiful - Tribe Online Magazin

Mit „Endless Forms Most Beautiful“ kommt das mittlerweile achte Album der finnischen Band Nightwish in die Läden. Das Album behandelt in erster Linie die von Charles Darwin stammende Evolutionstheorie. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der Albumtitel aus dem Buch von Charles Darwin „Über die Entstehung der Arten“ entnommen wurde.

Es ist für Nightwish das erste

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Joris – Hoffnungslos Hoffnungsvoll

Joris - Hoffnungslos Hoffnungsvoll - Tribe Online Magazin

Mit fünf war er ganz verzückt über ein Schlagzeug, das ihm seine Eltern geschenkt hatten. Mit elf schrieb er sein erstes Liebeslied – auf englisch, damit die Glückliche (Emma “Hermine” Watson) es auch verstehen könnte. Gitarre- und Klavier-Spielen kam irgendwann noch hinzu, Hochschule der populären Künste, Popakademie und schließlich hat er nun auch noch einen Vertrag beim Sony-Ableger

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Hodja – The Band

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Ähem! Einmal kurz geräuspert und es geht los. Gesang, Gitarre, Schlagzeug. Reduzierter geht es auch im Rock And Roll kaum. Die eigentümlich tiefe Stimmlage von Gamiel Stone, der seinen Weg von New York nach Kopenhagen fand, Gitarrist Tenboi Levinson, der sich mit zahllosen Effekten und wenigen Overdubs einen Wolf spielt, und Drummer F.W. Smolls aus Rostock, das sind

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