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The Orwells – Terrible Human Beings

Ganz so schreckliche Menschen sind sie ja gar nicht, Sänger Mario Cuomo, die Gitarristen Dominic Corso und Matt O’Keefe, Bassist Grant Brinner und Schlagzeuger Henry Brinner. Cousins, Zwillingsbrüder, Freunde, die sich im Highschoolalter 2009 in ihrer Heimat, dem 44.000er Städtchen Elmhurst (Illinois) zusammentaten.

Nach zwei Alben und zwei EPs kommt mit ‚Terrible Human Beings‘ eine neue Platte. Da in

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Blutengel – Leitbild

Das von Chris Pohl im Jahre 1998 kreierte Projekt „Blutengel“ ist mittlerweile in der schwarzen Szene längst kein Geheimtipp mehr. So konnte das Band-Projekt seit der Veröffentlichung von „Tränenherz“ auch im Mainstream immer mehr Fuß fassen. Nun melden sich Chris Pohl und Ulrike Goldmann gesanglich mit ihrem neuesten Silberling „Leitbild“ zurück.

 

Musikalisch kann der Fan genau dies

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The Dears – Times Infinity Volume One

Murray A. Lightburn, der Mann mit dem klangvollen Namen, steht hinter dem Kollektiv The Dears. 1995 gegründet ist ‚Times Infinity Volume One‘ das mittlerweile sechste Album der in Montreal beheimateten Band, bestehend aus Frontmann, Sänger und Gitarrist Lightburn, sowie Sängerin und Keyboarderin Natalia Yanchak und Drummer Jeff Luciani. Bereits mit dem Albumdebüt ‚End of a Hollywood Bedtime Story‘ etablierten

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Rainer von Vielen – Überall Chaos

Wie der Rainer kanns keiner! Entschuldigung bitte für diesen Kalauer, aber der bringt es nun mal eben ganz gut auf den Punkt, wenn man auf Sänger, Multiinstrumentalist, Liedermacher, Film- und Theatermusikkomponist, ehemaliges Bandmitglied von Anne Clark, kurz: Tausendsassa Rainer Hartmann zu sprechen kommt. Knapp, prägnant und etwas flapsig haben Rainer von Vielen mit ‚Bastard Pop‘ eine Beschreibung für ihre

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Navarone – Oscillation

Nach ihrem Debut im Jahre 2012 mit A Darker Shade Of White und dem 2014 erschienenen Album Vim & Vigor steht nun das dritte Werk Oscillation der niederländischen, fünfköpfigen Formation am Start. Laut Drummer Robin Assen habe man sich für die Produktion eine gute Portion Zeit gegönnt, viel an Arrangements herumgeschraubt und an Sounds gebastelt. Neben den üblichen Instrumenten

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Clock Opera – Venn

Dem eindringlichen und markanten Gesang der Schwarzkehl-Nachtschwalbe kann hauptsächlich im Osten Nordamerikas gelauscht werden. Man sagt dem Vogel nach, er könne die sich davon machende Seele eines Sterbenden spüren und sie vereinnahmen, und sein Trällern wäre ein Omen für den nahenden Tod. “Whippoorwill”, wie das Tier im Englischen lautmalerisch genannt wird, heißt auch die erste Single aus dem kommenden

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Frank Carter & The Rattlesnakes – Modern Ruin

Frank Carter kennt man als Shouter und wild berserkenden Frontmann der britischen Hardcore-Punk-Band Gallows. Nach Gallows gründete er mit dem US-Amerikaner Jim Carroll die Band Pure Love, um die Fans mit ungewöhnlich rockigen und melodischen Tönen zu verblüffen. „Ich war wirklich überrascht, wie viele Leute diesen Schritt einfach nicht akzeptieren wollten. Für diese Leute kam das wie ein Schock,

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Wolf Maahn – Live & Seele

Mit „Live & Seele“ legt Wolf Maahn das erste reguläre Band-Live-Album seit „Rosen im Asphalt‘“ vor, das im Jahr 1986 erschien. Dazwischen lagen zwar die sehr gelungenen (Un)plugged-Alben „Direkt ins Blut I und II“ und ein Mitschnitt seiner Soloauftritte „Lieder vom Rand der Galaxis“, doch auf ein Livemittschnitt eines „regulären“ Bandkonzerts ließ Wolf Maahn seine Hörer 30 Jahre warten.

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Rebekka Karijord – Mother Tongue

Die in den Beiträgen über dieses Album meistzitierte Aussage dürfte wohl jene werden, mit der auch der Promo-Text aufmacht. Sie wisse für gewöhnlich erst kurz vor der Fertigstellung eines Albums, wovon es handeln würde, beschreibt die im Norden Norwegens aufgewachsene und in Stockholm lebende Rebekka Karijord darin ihre sonst gewohnte Arbeitsweise. Für ihr neues Album lief die Arbeit zwar

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Orango – The Mules Of Nana

Bleiche Büffelschädel, mannshohe Kakteen und karge Prärie, so weit was Auge reicht, diese Bilder hat man vor Augen, wenn ‚The Mules Of Nana‘, das neue Album der Band Orango auf der heimischen Anlage rotiert.

Rhythmen wie mit den Cowboystiefeln gestampft, heavy die Gitarren, die Keyboards, die oft dreistimmigen Refrains und auch Chöre. Ja, der Sound der Norweger ist in

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Deaf Havana – All These Countless Nights

This room is full of people who barely know my name”, sang James Veck-Gilodi auf dem 2013er-Album “Old Souls”. Dieser Zustand dürfte sich in der Zwischenzeit ziemlich geändert haben, denn die Kritiken zu diesem dritten Studioalbum waren positiv, die Bekanntheit der Band stieg, es gab Airplay, die Venues, die Deaf Havana bespielten, wurden größer und wurden ausverkauft. Allerdings

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