Vermerkt unter: Reviews

Band Of Horses – Why Are You OK

bandofhorses_Wayok

Früher gings uns gut, heute gehts uns besser. Wenns uns nur wieder gut ginge. Warum geht es uns gut? Die Pharma-Industrie hält da Antworten bereit, aber es geht auch weniger chemisch. Band Of Horses, der Band von Ben Bridwell scheint es richtig gut zu gehen, so zu sehen im Video der aktuellen Single ‚Whatever, Wherever‘, ein gediegen-familiäres Portrait der

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Coogans Bluff – Flying To The Stars

CoogansBluff

Das mit den Künstlern und der Struktur ist so eine Sache. Und so, wie der Alltag der Kunstschaffenden in seinen einzelnen Tätigkeiten ausfranst, dieser Wildwuchs an Eingebungen und Ideenfragmenten, den es zu bändigen und kanalisieren gilt, den bannt die Rostocker Formation Coogans Bluff akustisch auf Platte. ‚Flying To The Stars‘ erscheint zunächst als undurchdringliches Dickicht, eine ellenlange Jamsession im

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Garbage – Strange Little Birds

garbage

Vögel zu beobachten ist wohl ein Hobby, dessen Reiz sich erst ab einem gewissen Alter erschließt. Sängerin Shirley Manson, die Gitarristen Steve Marker und Duke Erikson sowie Schlagzeuger und Produzent Butch Vig haben sich aber wohl kaum zu passionierten Hobby-Ornithologen entwickelt. Mit dem Kissen unter dem Arm und mit Opernglas bewaffnet am Fenster zu stehen und kleine schräge Vögelchen

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Zweistimmig: Volbeat – Seal The Deal & Let’s Boogie

volbeat -Seal The Deal & Let's Boogie

Adrian: Mittlerweile ist es drei Jahre her, seit Volbeat ihr letztes Werk „Outlaw Gentleman & Shady Ladies“ veröffentlichten. Dieser Silberling war mehrfach Multiplatin-Topseller und zu recht von den Fans geliebt. So hat es die Band nun schwer, dieses Meisterwerk zu toppen oder zumindest ebenbürtig zu sein.

„Seal The Deal & Let’s Boogie“ ist nach mehrmaligen durchhören ein solides Album,

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Mayflower Madame – Observed In A Dream

mayflower_madame

Männer die auf Schuhe starren, reichlich Nachhall und eine zwielichtige Bar-Noir-Atmosphäre: Das Trio Maiflower Madame stammt aus Oslo. Nach der Debüt-EP ‚Into The Haze‘ (2013) und der im letzten Jahr erschienenen Single ‚Lovesick‘ liegt mit ‚Observed In A Dream‘ schließlich das erste Album der Norweger vor.

Mit ‚Confusion Hill‘ werden die Amps angeheizt, anfänglichem Feedback-Rauschen folgen gechillte Klänge, erlösen

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

On Dead Waves – On Dead Waves

ondeadwaves

Casting Bands sind das Ding des renommierten Indie-Labels Mute nicht. Dennoch geht On Dead Waves, das gemeinsame Projekt von Polly Scattergood und James Chapman auf das Londoner Short Circuit Festival von 2011 zurück, bei dem verschiedene Mute-Künstler zu einmaligen Kollaborationen zusammenkamen. Auch promotechnisch wurde schon lange vor Veröffentlichung des gleichnamigen Albums ordentlich Alarm geschlagen was so ein bißchen an

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Twin Red – Please Interrupt

Twin_Red_LP_Cover_final_Front

Twin Red, eine noch sehr junge Band (im Schnitt gerade mal 24 Jahre) aus Hannover, befassen sich in ihrem zweiten Album `Please Interrupt` mit dem etwas in Vergessenheit geratenen Genre des emotional aufgeladenen 90s-Alternative-Rock. Neben Post-Punk feiert auch dieser gerade ein Revival.

Klingt doch soweit ganz gut oder?

Nun, man muss dem Album lassen, dass es sehr entspannend wirkt

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Spencer – We Built This Mountain Just To See The Sunrise

spencer_cover

Samstage sind Arbeitstage, da wird Heim und Garten auf Vordermann gebracht, der Sonntagmorgen gehört der Kirche, der Nachmittag dem Müßiggang. Auch der Band Spencer aus dem schweizerischen Baden ist Tüchtigkeit nicht fremd, wie uns der Titel des mittlerweile vierten Albums ‚We Built This Mountain Just To See The Sunrise‘ glauben machen will. Das Trio vertritt außerdem auch klare Ansichten

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

James McCartney – The Blackberry Train

jamesmccartney

‚The Blackberry Train‘ ist das zweite Album von Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist James McCartney. Aktiv seit 1997 manifestiert sich der musikalische Output erst seit 2010 in Tonträgern; diversen EPs und dem Albumdebut ‚Me‘ von 2013. Da Mr. McCartney die komplette Rockbesetzung sowie Piano beherrscht dürfte auch das neue Album daher nahezu im Alleingang entstanden sein.

Die Machart von ‚The

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Perturbator – The Uncanny Valley

Perturbator - The Uncanny Valley - Tribe Online Magazin

Gerade erst vor zwei Wochen habe ich über das Solo-Debütalbum des Dopestars Inc.-Frontmanns Viktor Love berichtet. Nun liegt mir dagegen mit “The Uncanny Valley” das vierte Album des französischen Electro-Musikers James Kent alias Perturbator vor. Auf den ersten Blick bzw. musikalisch haben jenes heftige, zum Industrial tendierende Cyberpunk-Werk und diese Synthwave-Scheibe, die die frühere Beschäftigung Kents als Black-Metal-Gitarrist

weiterlesen…

Vermerkt unter: Reviews

Valley Of The Sun – Volume Rock

711BlXqta1L._SL1200_

Der Titel ist Programm. Die Vier Jungs aus Cincinnati drehen ihre Amps wieder bis zum Anschlag auf. Volume Rock heißt das neue Album der 2010 gegründeten Band, die sich anfangs mit selbst vermarkteten Scheiben etabliert hat. Keine Frage: wenn eine Combo auf diese Art weiter besteht, dabei noch wächst und große Bands wie z.B. die Truckfighers supportet, steckt da

weiterlesen…