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Twin Red – Please Interrupt

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Twin Red, eine noch sehr junge Band (im Schnitt gerade mal 24 Jahre) aus Hannover, befassen sich in ihrem zweiten Album `Please Interrupt` mit dem etwas in Vergessenheit geratenen Genre des emotional aufgeladenen 90s-Alternative-Rock. Neben Post-Punk feiert auch dieser gerade ein Revival.

Klingt doch soweit ganz gut oder?

Nun, man muss dem Album lassen, dass es sehr entspannend wirkt

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Spencer – We Built This Mountain Just To See The Sunrise

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Samstage sind Arbeitstage, da wird Heim und Garten auf Vordermann gebracht, der Sonntagmorgen gehört der Kirche, der Nachmittag dem Müßiggang. Auch der Band Spencer aus dem schweizerischen Baden ist Tüchtigkeit nicht fremd, wie uns der Titel des mittlerweile vierten Albums ‚We Built This Mountain Just To See The Sunrise‘ glauben machen will. Das Trio vertritt außerdem auch klare Ansichten

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James McCartney – The Blackberry Train

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‚The Blackberry Train‘ ist das zweite Album von Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist James McCartney. Aktiv seit 1997 manifestiert sich der musikalische Output erst seit 2010 in Tonträgern; diversen EPs und dem Albumdebut ‚Me‘ von 2013. Da Mr. McCartney die komplette Rockbesetzung sowie Piano beherrscht dürfte auch das neue Album daher nahezu im Alleingang entstanden sein.

Die Machart von ‚The

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Perturbator – The Uncanny Valley

Perturbator - The Uncanny Valley - Tribe Online Magazin

Gerade erst vor zwei Wochen habe ich über das Solo-Debütalbum des Dopestars Inc.-Frontmanns Viktor Love berichtet. Nun liegt mir dagegen mit “The Uncanny Valley” das vierte Album des französischen Electro-Musikers James Kent alias Perturbator vor. Auf den ersten Blick bzw. musikalisch haben jenes heftige, zum Industrial tendierende Cyberpunk-Werk und diese Synthwave-Scheibe, die die frühere Beschäftigung Kents als Black-Metal-Gitarrist

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Valley Of The Sun – Volume Rock

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Der Titel ist Programm. Die Vier Jungs aus Cincinnati drehen ihre Amps wieder bis zum Anschlag auf. Volume Rock heißt das neue Album der 2010 gegründeten Band, die sich anfangs mit selbst vermarkteten Scheiben etabliert hat. Keine Frage: wenn eine Combo auf diese Art weiter besteht, dabei noch wächst und große Bands wie z.B. die Truckfighers supportet, steckt da

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Bardus – Stella Porta

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Pilze, wieder sind es Pilze, in toxisch anmutenden Farben auf dem Cover festgehalten, ein sicherer Indikator für psychedelischen Inhalt. Diesmal kommt dieser von Bardus, einem Trio aus Philadelphia, offensichtlich Hobby-Mykologen. Gegründet 2011 gab man 2013 mit ‚Solus‘ das Albumdebut. Nun liegt die neue Songsammlung ‚Stella Porta‘ vor, hörbar beeinflusst vom 90er Noise-Rock und Doom-Metal.

Ein Power-Chord vorweg und der

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DevilDriver – Trust No One

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Wenn eine Band fast die gesamte Besetzung austauscht, ist das immer ein Moment der aufhorchen lässt, da es genug Beispiele gibt, wo der Neuaufbau einem Todesstoß gleich kam. Diesmal hat es die Mannen von Devildriver erwischt. Als Sänger Dez Fafara seine alte Liebe Coal Chamber wiederentdeckt hat, haben Drummer John Boecklin, Gitarrist Jeff Kendrick und der erst neu dazugestoßene

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Avatar – Feathers & Flesh

Avatar - Feathers & Flesh - Tribe Online Magazin

Schon vor einiger Zeit ließen die Göteborg-Metaller von Avatar ihre Fans mit einer neuen Single aus dem kommenden Album aufhorchen. Mit der Auskopplung von “For The Swarm” wurde angedeutet, dass man den 2012 mit “Black Waltz” entwickelten und mit “Hail The Apocalypse” (2014) fortgesetzten Sound weiterentwickeln würde. Ein gewohnt irres Stück, das in seiner Art auch ein

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William’s Orbit – Once

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Es soll Menschen geben, die allein aufgrund ihrer Körperfülle die Bahnen kleinerer Himmelskörper beeinflussen. Ob William damit auch gemeint ist? Man weiß es nicht, den Namen William’s Orbit hat sich auf jeden Fall eine Rockband aus dem oberpfälzischen Weiden zugelegt. Und dazu einen Sound, der verdächtig nach Stadion-Rock klingt, auch wenn sich das Quartett selbst eher als Indie bezeichnet.

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Victor Love – Technomancy

Victor Love - Technomancy - Tribe Online Magazin

Als Mastermind der italienischen Cyberpunk- bzw. Industrial-Rock-Band Dope Stars Inc. hält Mitbegründer Victor Love schon dort einige Fäden in der Hand. Trotzdem schlägt er nun mit seinem Debütalbum zusätzlich eine Solo-Karriere ein. Dazu hat sich Victor Love mit “Technomancy” ein Konzeptalbum vorgenommen, dessen dytopische Vision einer nicht allzu fernen Zukunft sich irgendwie wie eine Mischung von “V wie Vendetta”,

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Black Lung – See The Enemy

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Suppe, die wie Soße schmeckt, Soße die wie Suppe schmeckt; Bass, der wie eine Gitarre klingt, Gitarre, die wie ein Bass klingt. Wenn die Pilze zu spulen beginnen ist nichts mehr wie es scheint. Black Lung, das Projekt zur Zerstreuung der Flying Eyes Musiker Adam Bufano (Gitarre) und Elias Schutzmann (Drums), komplettiert von Dave Cavalier (Gesang, Gitarre), haut mit

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