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Tremonti – Dust

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Noch nicht mal ein Jahr ist es her, da veröffentlichte Marc Tremonti (und um ihn herum Eric Friedman, Wolfgang Van Halen, Garett Whitlock sowie Tanner Keegan) deren zweites Album Cauterize. Nun kommt Nummer drei — Dust — in die realen und virtuellen Läden. Zwar wurden die Songs bereits bei den Sessions zu Cauterize mit aufgenommen, aber uns wird versichert:

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The Drones – Feelin Kinda Free

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Tatsächlich gibt es zwei Bands mit dem Namen The Drones. Die britische Punkband aus Manchester hat zwar die älteren Rechte was den Namen betrifft, gehen soll es hier allerdings um die australische Formation. 1997 von Sänger und Gitarrist Gareth Liddiard gegründet und mittlerweile in Melbourne angesiedelt besteht die Band nach diversen Umbesetzungen wieder aus langjährigen Mitstreitern, Bassistin und Sängerin

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Dubioza Kolektiv – Happy Machine

Dubioza Kolektiv - Happy Machine - Tribe Online Magazin

Nachdem die zig-köpfige Balkan-Truppe Dubioza Kolektiv mit ihrer EP “Happy Machine” schon im vergangenen September erste Einblicke in ein kommendes Album gegeben hatte, ist nun eben jenes Album, das siebte der Bandgeschichte, erschienen. Der Name: ebenfalls “Happy Machine”.

Dubioza Kolektiv 2014 im Jazzhaus

Zur Namensgebung liefert die Band auch gleich eine Erklärung mit: Die Happy

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Drangsal – Harieschaim

Drangsal - Harieschaim - Tribe Online Magazin

Substantiv, feminin oder Substantiv neutrum – qualvolle Bedrückung, Leiden”. Schlägt man im Duden unter “Drangsal” nach, findet man das als Begriffsklärung. Hat man die letzten Jahre stattdessen den Output diverser Musik-Redaktionen verfolgt, könnte man noch eine weitere Bedeutung mitbekommen haben: nämlich ein Musik-Act, auf den so manche hoffnungsvolle Blicke gerichtet sind.

Nun ließe sich hinter dem Namen, wie ich

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Pink Turns Blue – The AERDT – Untold Stories

pinkturnsblue

Ähnlich wie die leichten Basketball-Schuhe dieser Marke mit dem Stern hat die Kölner Formation Pink Turns Blue um Sänger, Gitarrist und Keyboarder Michael ‚Mic‘ Jogwer seit ihrer Gründung 1985 schon so manche Mode kommen und gehen sehen. Wiedervereinigt 2003, just als Interpol mit ‚Turn On The Bright Lights‘ ordentlich punkteten und sich die britischen Editors gerade erst erfanden. Die

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Hodja – Halos

Hodja_Halos

Während Claudius Abesodo Gamiel Winston King Pratt aka Gamiel Stone mit seiner Beschäftigung Reverend Shine Snake Oil Co akustisch um blubbernden Voodookessel rührt, betätigt er sich mit den Kollegen von Hodja – Gitarrist Tenboi Levinson und Drummer F.W. Smolls – als Geschichtenerzähler, in Einheit mit einer bis zur Konsistenz von Teer heruntergekochten Mixtur aus Blues, Soul, Gospel und ursprünglichem,

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OK Kid – Zwei

okkid

Normalerweise hat die Stil-Polizei für diesen Fall schon die nassen Handtücher bereitgelegt: Ursprünglich zu fünft wirkte eine Band namens Jona:S, benannt wohl nach ihrem MC und Überego Jonas Schubert. Mit den verbliebenen Musikern Moritz Rech (Keyboards) und Raffi Kühle (Gitarre/Drums) zum Trio geschrumpft gaben sich die Giessener rotzfrech den Namen OK Kid: Die Vereinigung der bemerkenswerten Alben ‚OK Computer‘

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BRDigung – Chaostheorie

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Seit 2008 gibt es nun die Punk-Band BRDigung. So hat es die Band geschafft, nach kleinen Konzerten im Keller nun auch einige Headlinertouren und Shows auf kleinen und großen Festivals zu spielen. BRDigung machen keinen klassischen Punk oder Deutschrock. Das ist Punk mit einer ordentlichen Mischung Metal und bietet deutlich mehr als drei Akkorde!

Doch der „große Erfolg“ kam

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Yeasayer – Amen & Goodbye

Yeasayer_Amen_Packshot

‚Amen & Goodbye‘, das klingt irgendwie so nach endgültigem Abschied. Yeasayer, die Band der Musiker Chris Keating (Gesang), Anand Wilder (Gitarre) und Ira Wolf Tuton (Bass), werden doch nicht nach vier Studioalben die Segel streichen? Nein, tun sie nicht, das neue Album soll eher eine Art Neukalibrierung des künstlerischen Schaffens darstellen. Auf einer Farm in der Wildnis von Upstate

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Black Stone Cherry – Kentucky

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Mit „Kentucky“ melden sich Black Stone Cherry zurück. Dabei handelt es sich um die mittlerweile fünfte Platte der Amerikaner. Die Erwartungen sind wie gewohnt hoch — und diese werden auch erfüllt. Alle Songs sind absolut eingängig und rocken was das Zeug hält. Ein Hit nach dem anderen also. Man merkt förmlich die Liebe zum Detail. Auch für ordentlich Abwechslung

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Lody Kong – Dreams And Visions

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Cosma Shiva, Jimi Blue, Wilson Gonzalez, die Kinder von Prominenten haben es nicht leicht. Gepeinigt mit wunderlichen Vornamen einerseits werden sie andererseits auch noch mit Argwohn beäugt: Günstlinge des elterlichen Ruhms oder echtes (geerbtes) Talent? Und ist es nicht vielleicht doch auch Too Much, wenn von den Promis oder Stars der eigene Nachwuchs auch noch penetrant ins Scheinwerferlicht gezerrt

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