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Crayven – All The Sordid Details

All The Sordid Details

Manchmal ist es gut mit offenen Augen durch den Abend zu gehen. Just gesehen beim diesjährigen Freiburger Zeltmusikfestival wo ich bei mehreren Bierbank-Garnituren über Flyer zur Release Party von „All The Sordid Details“ von Crayven gestossen bin.

Zwei Damen auf dem Cover, offensichtlich handelte es sich im weitesten Sinne um Metal – als Fan von Female

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P.O.D. – The Awakening

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P.O.D. steht für „Payable on Death“ und spielt unter anderem darauf an, dass wir am Ende unseres Lebens bezahlen – zum einem eben mit dem Leben und sich zum anderen entscheidet ob es steil nach oben und ganz tief nach unten geht.

Bei „The Awakening“ kann ich diese Frage nach einigen Durchläufen ganz klar und eindeutig, mit „nach oben“

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Madsen – Kompass

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Leck, fängt das Album gut an!

Es gibt ja durchaus einige Bands die es nicht schaffen ihren guten und knackigen Livesound auf ein Album zu bannen, nicht so Madsen. Schließt man die Augen während man „Sirenen“ hört, so könnte man auch mitten unter tausenden Leuten auf dem Highfield-Festival stehen. Dazu gesellt sich auch noch ein intelligenter Text mit aktuellem

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We Came As Romans -We Came As Romans

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Selbstbetitelten Alben wird ja gemeinhin nachgesagt, dass die Band damit ein Statement abgeben will: „Das sind wir. Dieser Sound ist das, was uns ausmacht.“ Nun ist es also bei We Came As Romans soweit. Sie setzen uns ein Album vor, welches sie also am besten widerspiegeln soll.

„We Came As Romans“ führt die Linie fort, die im Vorgängeralbum „Tracing

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Bullet For My Valentine – Venom

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Venom, so heißt die neue Platte von BFMV. Musikalisch hat die Band einiges in den letzten Jahre experimentiert. Vor allen wenn man sich die Sound- und Style-Entwicklung von „The Poison“ bis „Temper Temper“ betrachtet. Deshalb ist die Frage stets berechtigt, wie ein neues Werk der Jungs klingen wird. Die Antwort: Venom klingt absolut erwachsen, hat aber auch viele Elemente

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Stone Foundation – A Life Unlimited

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Eine kratzige Stimme, Hammond Orgel, Congas, eine verschärfte Bläserfraktion: Für ihren Northern Soul Sound beamte sich die Britische Band Stone Foundation 50 Jahre in der Zeit zurück. 2010 gegründet von Sänger und Gitarrist Neal Jones und Bassist Neal Sheasby tingelte man ausdauernd durch die kleinen Clubs und Spelunken, bis man mit dem Glück des Tüchtigen einen Support-Slot für die

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Frank Turner – Positive Songs For Negative People

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Man nenne einen Punkrocker, der das Wort ‚Klavier‘ verwendet, ohne auch ‚Axt‘ im selben Satz unterzubringen: Frank Turner! Der ehemalige Sänger der HC-Kapelle Million Dead hat es nicht leicht. Als Hätschelkind der Kritiker und tätowierter Traumschwiegersohn so mancher Mama ist der Folk/Punk-Barde den Anfeindungen früherer Szenefreunde ausgeliefert. Die umgehängte akustische Gitarre taugt als Schutzschild kaum und da nützt es

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Lamb Of God – VII: Sturm und Drang

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Oberflächlich betrachtet lassen sich Lamb Of God einfach zusammenfassen: Sie liefern zuverlässig. Genauso verhält es sich mit ihrem neuesten Werk „VII: Sturm Und Drang“, das sich nahtlos an den Vorgänger „Resolution“ und alle anderen Alben anschließt. Groove Metal der besten Sorte, angeführt von Randy Blythe, dem gefühlt miesgelauntesten Sänger des Metals, wobei das keineswegs negativ zu verstehen ist.

Jedoch

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Sangre de Muerdago – O Camiño das Mans Valeiras

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Weißbärtige Druiden rücken der Mistel schon früh mit goldenen Sicheln ob ihrer wundersamen Eigenschaften zu Leibe. Und tatsächlich kann dieser Halbschmarotzer so einiges für den Menschen tun. Sangre de Muerdago bedeutet so viel wie Blut des Mistelzweigs, und auch die Musik der so genannten Band wirkt wohltuend entschleunigend auf den geneigten Hörer, entführt ihn in eine mystische, ruhige Welt

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Oomph! – XXV

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Lange war es still um Oomph!. Wenn man bedenkt, dass ihre großen Hits schon etliche Jahre zurück liegen. Damals war die Band mit ihrem Album „Glaubeliebetod“ in aller Munde. Besonders der Titel „Gott Ist Ein Popstar“ oder „Träumst Du“ sorgten damals für ordentlich Aufmerksamkeit. Zwar gab es in der Zeit dazwischen das Album „Des Wahnsinns Fette Beute“, jedoch blieb

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\\GT// – Beats Misplaced

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Einen geradezu archaischen Sound haben sich \\GT// aus Birmingham/Alabama zugelegt: Dröhnend wie der Motor eines Feuerstuhls im hohen PS-Bereich legt man wenig Wert auf die Effekte der Saison. Auch verschafft man dem Vehikel viel Platz für eine ausgedehnte Spritztour durch staubtrockenes Terrain. Für Scotty Lee, Sänger, Gitarrist und Songschreiber sind Motorräder und Musik die zwei wichtigsten Dinge im Leben.

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