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Deaf Havana – All These Countless Nights

This room is full of people who barely know my name”, sang James Veck-Gilodi auf dem 2013er-Album “Old Souls”. Dieser Zustand dürfte sich in der Zwischenzeit ziemlich geändert haben, denn die Kritiken zu diesem dritten Studioalbum waren positiv, die Bekanntheit der Band stieg, es gab Airplay, die Venues, die Deaf Havana bespielten, wurden größer und wurden ausverkauft. Allerdings

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Klez.e – Desintegration

An dem namensgebenden Schadprogramm und Internetwurm dürften die wenigsten ihre Freude gehabt haben, an der 2002 gegründeten Berliner Formation dann wohl eher.

Hatte er mal wieder Zeit, der umtriebige Sänger und Gitarrist Tobias Siebert, beschäftigt als Gitarrist bei Delbo und zuletzt mit seinem Soloprojekt And The Golden Choir. Mit ‚Desintegration‘ erscheint nun also auch ein neues Album der Band

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Betontod – Revolution

Es ist Zeit für eine „Revolution“. Zumindest wenn es nach den Jungs von Betontod geht. Kurzum, versuche ich beim Schreiben eines Reviews, so (politisch) neutral zu bleiben, wie es nur geht. Doch hier wird es an manchen Stellen wirklich problematisch, nicht politisch zu werden. Klar, es handelt sich hier um eine Punk-Band, die eher „linksorientiertes Publikum“ anspricht. Dagegen ist

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King Buffalo – Orion

Das noch relativ junge Trio King Buffalo aus dem New Yorker Hinterland, genauer gesagt, aus Rochester, besteht seit 2013 aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson. Bereits im Sommer erschien deren Debüt ‚Orion‘ im Eigenvertrieb aud auf Bandcamp, mittlerweile ist es aber weltweit erhältlich. Für unseren Kontinent hat sich das europäische Label Stickman

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Vederkast – Northern Gothic

Vederkast ist das norwegische Wort für Wettervorhersage und da passt es doch wie Arsch auf Eimer, dass Northern Gothic der Name für eine sich türmende Wolkenformation kurz vor dem Gewitter ist. Logisch, oder? „Melodic, progressive hard rock from the North“ beschreibt Vederkast, ein Quartett aus dem norwegischen Tromsø, selbst seinen eigenen musikalischen Stil und liefert mit dem Albumtitel ‚Northern

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Cojones – Resonate

Mit dem Heavy/Stoner/Blues-Rock ist es wie mit dem Fussball. Gespielt wird er mittlerweile fast überall und die Herkunft allein sagt nur mehr wenig über dessen Qualität aus. So ist es auch nicht verwunderlich, dass mit Cojones – das ist der derbe spanische Ausdruck für Hoden/Eier – eine Band aus Kroatien, bestehend aus Sänger Bojan Kocijan, Gitarrist Miro Cosic, Bassist

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Brothers Of Santa Claus – Navigation

Vor dem Santa Claus ging es für seine Brüder ein letztes Mal in diesem Jahr auf Tour. Tatsächlich hat das aktuelle Album ‚Navigation‘ schon gut zwei Jahre auf dem Buckel. Für die Musik der Freiburger – der Bandname stammt noch aus der Zeit, als man als Strassenmusiker unterwegs war, das stets mitgeführte Sofa fühlte sich an wie ein Rentierschlitten

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Felidae – Baby Someday

Felidae wurde zunächst als Felidae Trick in Tel Aviv von Sänger und Liedermacher Omer Lichtenstein ins Leben gerufen. Zum Quartett gewachsen bewegt sich die Band, komplettiert von Gitarrist Kota Maeda, Bassist Marco Crippa und Schlagzeuger Mesut Gürsoy, irgendwo zwischen Tel Aviv, Berlin und Mailand.

Die Arbeit mit Produzenten wie Peter Walsh und Zare Pak hat Lichtenstein hörbar geprägt, herrscht

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Cancel The Apocalypse – Our Own Democracy

Für die Band Cancel The Apocalypse taten sich Sänger Matthieu Migeville und Schlagzeuger Jeremy Cazorla, beide in der Hardcore- bzw. Metal-Szene von Toulouse aktiv, mit klassischen Musikern, dem Gitarristen und Pianisten Arnaud Barat und der Cellistin Audrey Paquet aus Bordeaux zusammen.

‚Our Own Democracy‘ zeichnet das Bild einer Gesellschaft nach dem Chaos. Menschen, die sich den Traum von

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Tschaika 21/⁠16 – Tante Crystal Uff Crack Am Reck

Selten war in einem Albumtitel das Geschehen auf Platte so umfassend und schlüssig auf den Punkt gebracht wie auf dem Album ‚Tante Crystal Uff Crack Am Reck‘ des Berliner Duos Tschaika 21/⁠16. Bauer Tim kennt man von Rotor, sein Onkel macht Musik mit den Ohrbooten, Alligatoah und Tim Bendzko. Zusammen sind sie Tschaika 21/16: Zwei hinreissend verdorbene Schurken spielen

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Death By Stereo – Just Like You’d Leave Us, We’ve Left You for Dead EP

Die Band Death By Stereo aus dem Orange County/Kalifornien wurde bereits 1998 von Sänger und Gitarrist Efrem Schulz gegründet, veröffentlichte bisher sieben Studioalben und durchlief mehrere Besetzungswechsel. So besteht Death By Stereo 2016 aus Langzeit-Gitarrist Dan Palmer, Gitarrist JP Gericke, Bassist Jeff Clark und Schlagzeuger Mike Cambra.

Die 6-Track EP ‚Just Like You’d Leave Us, We’ve Left You for

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