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Sinah – Sinah

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Ursprünglich stammt die Sängerin, Musikerin und Produzentin Sinah Blohberger aus Berlin. Gerade mal 18 Jahre alt verbrachte sie ein Jahr als Session-Musikerin in Brooklyn, New York. Mittlerweile lebt sie in London, konnte auf den bedeutenden Festivalbühnen wie dem SXSW oder Glastonbury wertvolle Erfahrungen sammeln, und nun gibt sie mit „Sinah“, einer Sammlung von zehn sehr persönlich anmutenden Songs, ihr

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The Church – Further/Deeper

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Es ist 2015 und die Leute interessieren sich für den Blues Rock der 70er und den Post Punk der frühen 80er. Eine Band, die den Post Punk mit Sicherheit mitgeprägt hat ist die australische Band The Church, die 1980 gegründet wurde. Man sagt, dass sich die britische Band The Smiths nach einem The Church Konzert in Sheffield 1982 gründeten.

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Mother´s Cake – Love The Filth

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Vor gut einem Jahr wurde das Debut „Creation´s Finest“ der österreichischen Band Mother´s Cake auf diesen Seiten wohlwollend durchgewinkt. Als musikalische Einflüsse führt das 2009 gegründete Innsbrucker Trio – bestehend aus Sänger und Gitarrist Yves Krismer, Bassist Benedikt Trenkwalder und Schlagzeuger Jan Haußels – Bands und Musiker wie Led Zeppelin, The Mars Volta, Pink Floyd, Primus, Jimi

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The Highbrow – Pelican Sounds

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The Highbrow nennt sich ein Quartett aus Heidelberg. Ihr Albumdebut gab die Band 2013 rotzfrech mit dem Albumtitel „Music For The Masses“. Die Musikern sind so um die 25 Jahre alt, musikalisch klingen sie aber sehr retro, auch auf der nun vorliegenden EP „Pelican Sounds“.

Mit „Another Honest Man“ beginnen The Highbrow noch recht verhalten, nüchern, fast schon melancholisch

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Tremonti — Cauterize

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Abgesehen vom Solo-Debut All I Was im Jahre 2012 kennt man Mark Tremonti eher als solide Grundlage für Frontmänner wie Myles Kennedy (Alter Bridge) oder Scott Stapp (Creed). Jedoch ist Mark keine Person, die sich allzusehr in den Hintergrund stellt. Zeigt er doch zunächst einmal bei Live-Gigs eine starke, autentische Bühnenpräsenz, ohne dabei eine gekünstelte Show abzuliefern. Mit

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Leftfield – Alternative Light Source

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Dieses Jahr wird das legendäre Album “Leftism” der britischen Elektrotüftler Leftfield 20 Jahre alt. Ein Album, das mit zahlreichen Gastsängern aufwarten konnte, den bisher recht eng gefassten Rahmen der elektronischen Tanzmusik bei weitem sprengte und Hits wie „Open Up“, „Original“, „Afro-Left“ oder „Inspection“ in die Clubs und auf die Live-Bühnen brachte. Damals bewegte man sich geschickt im Umfeld von

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Äl Jawala – Intergalactic Medusa [feat. Flo Mega]

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Auch wenn diese Meldung etwas später kommt, so ist die dritte EP aus der Reihe Black Forest Voodoo dennoch nicht minder erwähnenswert. Bereits die ersten beiden EPs Voodoo Rag und Road To Eldorado haben überzeugt. Intergalactic Medusa steht den Vorgängern in nichts nach.

Nachdem in den ersten beiden Veröffentlichungen der EP-Serie Gastsängerin Rukie mit ihrer

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The Legendary Tigerman – True

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Seit 2002, nach einem gewissen Vorleben in Rockabilly und Rock And Roll-Bands agiert Sänger, Gitarrist und Schlagzeuger Paolo Furtado als One Man Band The Legendary Tigerman. In Portugal, wo er auch aufgewachsen ist, ist der 1970 in Mosambik geborene Multiinstrumentalist mittlerweile eine große Nummer, so schaffte es das nun auch in Deutschland veröffentlichte Album “True” sogar von 0 auf

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Jamhed – Lollipop Giveaway in Wee Wah Wonderland

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Die Musik der Esslinger Band Jamhed klingt älter, als die 4 Jungs auf den Pressefotos aussehen. Was mit Bass, Glockenspiel und der relaxten Stimme beginnt, wächst sich schnell zu Orchestergröße aus. Die psychedelischen Kompositionen von Luis (Keyboard/Percussion), Jeremias (Bass) und Chrisoph (Schlagzeug), der Band um Sänger und Gitarrist Philip brauchen viel Platz und ein beachtliches Instrumentarium. So hört man

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To the Rats and Wolves – Neverland

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To the Rats and Wolves ist eine deutsche Metal-Band aus Essen, welche unter Anderem durch die Band Eskimo Callboy im Jahre 2014 bekannt geworden ist. So begleiteten sie Eskimo Callboy auf deren letzten Tour als Support. Auch Musikalisch gibt es zwischen den beiden Bands sehr viele Parallelen. Wie bei den Callboys zeichnet sich deren Musik neben typischen Core-Elementen mit

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Hot Chip – Why Make Sense?

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„Why make sense when the world around refuses?“: Hot Chip hatten schon immer den Ruf als Dancefloornerds. Und das „Four to the floor“-Publikum hatte die Londoner Band doch auch nie wirklich im Visier. Eher schuf man mit der Vermengung von Dance und R&B mit Indie-Elementen einen recht eigenen Sound, der aus Alben nicht nur Tracksammlungen, sondern wahre Höralben macht.

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