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Periphery – III: Select Difficulty

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Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, viel besser. Es ist der sechsköpfige Wahnsinn, der sich Periphery nennt. Man kann über sie ja sagen was man will. Viele bezichtigen sie, „Schuld“ am Aufkommen des Djent zu sein. Aber eins muss man ihnen lassen: Sie liefern ein Meisterwerk nach dem anderen ab.

Das neueste Werk setzt die Reihe

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Run Liberty Run – We Are

Run Liberty Run - We Are-tribe

Run Liberty Run ist eine junge Band aus Karlsruhe, deren Sound anfangs eher an Metalcore erinnerte, jetzt jedoch mehr von elektronischem Pop/Rock geprägt ist. Die Band erhielt durch den Coversong „Titanium“ (im Original von David Guetta) erstmals größere Aufmerksamkeit in der Casting-Show „X-Factor“.

Nun erscheint am 22. Juli 2016 ihr neues bzw. erstes Album „We Are“. Zwischen poppigen und

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Airbag – Disconnected

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Eigentlich kommt die 1994 im norwegischen Oslo gegründete Band Airbag in den sechs Songs des neuen Albums ‚Disconnected‘ recht schnell zum Punkt. Die angenehme Gesangsstimme von Frontmann und Gitarrist Asle Tostrup sowie dezente, aber mächtige Gitarrengebirge, dazu breite synthetische Klanglandschaften und ein mitunter percussiver Drumsound, das alles erinnert an die Spätphase von Pink Floyd und den Progressive-Rock von etwa

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Mother Tongue – Streetlight / Ghost Note (Fan Edition+Bonus Tracks)

MotherTongue

Es gibt die großen Rockbands wie Led Zeppelin oder Pink Floyd, denen berechtigterweise ganz großer Ruhm zuteil wurde, die zu ihrer aktiven Zeit Millionen Platten verkauft und die die größten Hallen und Stadien gefüllt haben. Und es gibt Mother Tongue, ein kaum in eine Schublade passendes Quartett aus LA, dem dieser Ruhm unberechtigterweise nie zuteil wurde. Die Band, die

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Hotei – Strangers

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Der japanische Gitarrist und Schauspieler Tomoyasu Hotei wurde auf diesen Seiten bereits mit dem Album ‚Supersonic Generation‘ (1998) vorstellig. So verwundert es doch stark, dass ‚Strangers‘ das internationale Debut darstellt, satte 28 Jahre nach dem ersten Album ‚Guitarythm‘ und nachdem Hotei doch Stücke für Soundtracks zu Filmen wie ‚Fear And Loathing In Las Vegas‘ oder ‚Kill Bill‘ beisteuerte. Vielleicht

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Biffy Clyro – Ellipsis

BiffyClyro

Mit ihrem 2013er Album ‚Opposites‘ schafften es Biffy Clyro auf Platz 5 der deutschen Charts, hielten sich insgesamt 13 Wochen in den Top 100. Ein Hitalbum mit kraftvoll-melodischen Alternative-Rocks Songs und phantastischen Powerballaden, die den Schotten den Schnuckelfaktor einbrachten. Ohne Ausfälle, dazu Ideen, Hits und Melodien, mit denen andere Bands vier Platten füllen. 18 Jahre gab es Biffy Clyro

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There Will Be Blood – Horns

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Schon der Name ‚There Will Be Blood‘ klingt wie der Titel eines Western. Musikalisch ist aber weit mehr geboten als Banjo und Yeeeha.

Schneidige Bläser zum New Wave Rock, klassischer Rock’N’Roll mit Piano, reduzierter Gospel, Psycho-Storyteller oder Bluegrass mit klappernden Löffeln und Waschbrett: Gekonnter (und musikalischer) kann man sich wohl kaum zwischen allen Stühlen platzieren. Das italienische Trio There

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Kissin‘ Dynamite – Generation Goodbye

KISSIN' DYNAMITE - Generation Goodbye-tribe

Nach ihrem letzten Erfolgsalbum „Megalomania“ melden sich die Schwaben von Kissin‘ Dynamite mit ihrem nun mittlerweile fünften Studioalbum zurück. Erstmals ist das komplette Album von der Band selbst erstellt worden. Grund dafür war die Trennung von ihrem Management. Seither organisiert sich die Band komplett autark. Auch wurde für „Generation Goodbye“ kein externer Produzent mehr verpflichtet. Stattdessen kreiert die Band

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The New Roses – Dead Man’s Voice

The New Roses - Dead Mans Voice - Tribe Online Magazin

Je nachdem welche Musik eine Band so spielt, ist es ja für gewöhnlich als Kompliment zu verstehen und natürlich auch durchaus von Vorteil für die Karriere, wenn ihr die hiesige Hörerschaft nicht direkt anmerkt, dass die “auch nur” aus Deutschland kommt. Bei Bluesrock ist das, würde ich sagen, zum Beispiel der Fall, und allgemein bei englischsprachiger Musik. The New

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Tarja Turunen – The Brightest Void

Tarja Turunen - The Brightest Void-tribe

Mit der Veröffentlichung von „The Brightest Void“ kommt eigentlich kein neues Album der finnischen Sängerin Tarja Turunen auf den Markt, sondern nur ein Prequel für ihr im August erscheinendes viertes Studioalbum „The Shadow Self“. Da, im Gegensatz zu den meisten Prequels, die ja oft nur mit ein/zwei Titel als Anheizer und noch ein/zwei Songs in einer Live-Version oder einer

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Sugarfoot – Different Stars

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Bei süßlichen Pedal-Steel-Gitarren und dem wohlklingenden, dreistimmigen Harmoniegesang hat der geneigte Hörer die eigentümlichen Palmlilien und kahlen Felsformationen förmlich vor dem geistigen Auge. Und andere Sterne haben sie mit Sicherheit in der Wüste des südlichen Kalifornien auch gesehen: Sänger und Gitarrist Øyvind Holm, Sänger und Gitarrist Hogne Galåen, Pedal-Steel-Gitarrist Roar Øien, Bassist Bent Sæther, Schlagzeuger Even Granås und Keyboarder

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