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Blood Command – Funeral Beach

Der Opener der CD “Pissed Off And Slightly Offended!” steht symptomatisch für das was die Norweger von Blood Command auf diesem Album liefern. Nachdem mir schon die Cult Of The New Beat EP Lust auf mehr gemacht hatte, bin ich von diesem Album nicht enttäuscht worden. Sängerin Silje Tombre wechselt je nach Song zwischen tollem Gesang und aggressivem Shouts, fast wie einst  Terrie B. von Manhole und Ihre Kollegen liefern die passende musikalische Untermalung. Mal ruhig, sphärisch und trotzdem kraftvoll wie auf auf dem Titelstück “Funeral Beach”, der mit sechs Minuten fast eine Hymne geworden ist – oder fast poppig eingängig wie bei “High Five For Life”, “True North” oder “Here Next To Murderous”.

Aber auch was die Norweger machen hat Hand und Fuß. Das beste Stück der EP “Cult Of The New Beat” ist abermals vertreten. Der Mix aus Hardcore, Punk, Rock’n’Roll mit sogar leichten New Wave Einflüssen hat meinen Geschmack voll getroffen. Manchmal fühlt mich sich an die Guano Apes erinnert, deren Frontfrau jetzt Popstars casted, oder an die oben erwähnten Manhole.

Für mich ist Funeral Beach ein spannendes gelungenes Album, Blood Command kommen in meine Faves Liste!

Blood Command - Funeral Beach Cover
Blood Command
Funeral Beach
(Fysisk Format)

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs

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