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Beyond The Black, Timeless Rage Honberg Sommer 08.07.2022

Nach einer langen Corona Pause fand der 26. Honberg Sommer auf der Burgruine in Tuttlingen statt. Das Festival haben wir für Euch zum ersten Mal besucht.

Mit dem gut organisierten Shuttle Bus ging es vom ZOB in Tuttlingen in ca. 10 Minuten auf die Burgruine Honberg, wo neben dem Zelt für die Konzerte auch reichlich Programm und Gastronomie für die Besucher aufgefahren war.

Neben den Musik Acts an den jeweiligen Tagen gibt es auch immer ein Rahmenprogramm, bei dem z.B. auch viel für Kinder geboten wird. So dass das Festival auch ein bisschen Volksfest Flair hat.

Die Auswahl der Bands und Künstler ist dabei breit gefächert, im Prinzip ist fast für jeden Geschmack etwas dabei.

An der Stelle nochmals vielen Dank an die Veranstalter, dass wir berichten durften, und auch für die tolle Organisation!

Schade für uns als Freiburger ist natürlich, dass das Festival quasi parallel zum hiesigen Zeltmusikfestival stattfindet – was auch mit ein Grund dafür war, dass wir es bisher in zwei Jahrzehnten Tribe-Online noch nie zum Honberg Sommer geschafft haben.

Angereist waren wir diesmal für Beyond The Black. Die Band tourt eigentlich gerade mit Amaranthe.

Stattdessen durfte aber an diesem Abend die regionale Symphonic Power Metal Band Timeless Rage aus dem benachbarten Villingen-Schwenningen den Abend eröffnen.

Das Sextett heizte der Menge direkt mit dem Opener „Far from Home“ so richtig ein und es dauerte nicht lange, bis die Menge im nach Außen geöffneten Zelt das erste Mal in Wallung kam.

Auch das weitere etwas dreißigminütige Set kam gut beim Publikum an und die Combo erwies sich als würdiger Opener für den Headliner des Abends.

Nach einer relativ kurzen Umbaupause war es dann soweit. Gleich mit zwei Intros – u.a. Paint It Black von den Rolling Stones – eröffneten Beyond The Black ihr Gastspiel an diesem Abend mit „Horizons“.

Schon beim darauffolgenden „Lost In Forever“ hatte die Band um Frontfrau Jennifer Haben die Crowd komplett hinter sich, denn alle Arme waren bereits in der Luft.

Es folgten „When Angels Fall“, „Scream For Me” und “Beyond The Mirror”. Dazwischen hatte sich Jenny ihres langen schwarzen Umhangs entledigt um in ein rotes Kleid und die „Krone“ aus dem „Human“ Video zu schlüpfen.

Danach folgte mein persönliches Fave „Heart Of The Hurricane“, wonach das nächste Hammerstück mit „Reincarnation“ gefolgt vom nicht weniger fantastischen „Songs Of Love And Death“ reihte.

Während bei Timeless Rage der Mix nicht ganz stimmte waren Beyond The Black perfekt abgemischt und die Stimme von Jennifer ist auch live über jeden Zweifel erhaben.

Zusammen mit der Performance ihrer Kollegen und den immer wieder eingestreuten Elementen und den Show Elementen wie der Krone und der Maske aus „Human“ war der Auftritt von Beyond The Black einer der noch lange im Gedächtnis bleiben wird – ein sehr gelungenes Gig mit hohen Unterhaltungswert.

Fotos: WholeLotta Bibi & Hody
Bildbearbeitung: Bobbel & WholeLotta Bibi
Bericht: Hody

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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