Anneke van Giersbergen

Im Rahmen der „Drive“-Tour zu ihrem gleichnamigen, aktuellen Album, trafen Kollege Hody und meine Wenigkeit die sympathische Holländerin Anneke van Giersbergen vor ihrem Auftritt zu einem lockeren Sechs-Augen-Gespräch im Backstage-Bereich der Galery Music Bar im Schweizer Pratteln.
Einen Bericht des Konzert-Abends und weitere Fotos findet ihr in diesem separaten Artikel.
Anneke van Giersbergen - Photo 7 - Tribe Online Magazin

(Während wir noch unser Aufnahmegerät bereitmachen spricht Anneke mit ihrem Sohn Finn, der sich im Backstage-Bereich die Zeit vertreibt…)

Gerald: Ist dein Sohn immer mit auf Tour?
Oft, ja. Wenn wir so wie jetzt mit dem Nightliner touren, dann ist er mit dabei. Ansonsten hätte ich so wenig Zeit für ihn.

Hody: Man hat gehört, dass das einer der Gründe für dich war, mit The Gathering aufzuhören. Dass du zu viel auf Tour warst, dafür, dass du Familie hast.
Ja… nicht wirklich. Ich mag es einfach, meine eigenen Entscheidungen zu treffen – einschließlich diejenigen, die meine Familie betreffen. Ich schreibe Musik, nehme sie auf und wir touren. Und all das möchte ich, so oft es geht, zusammen mit meiner Familie tun. Das bedeutet natürlich, viel Freiheit zu haben. Und das ist schön.

H: Ich habe in verschiedenen Konzert-Reviews dieser Tour gelesen, dass du noch Songs von The Gathering spielst?
Ja, natürlich.

H: Bringst du wahllos irgendwelche – oder sind das immer die gleichen?
Ein bisschen zufällig ausgewählt – aber pro Tour. Bei jeder Tour schaue ich, welcher Song am besten in die Setlist passt und so…

H: Immer, wenn ich deprimiert bin oder nicht schlafen kann, dann höre ich “On Most Surfaces” von “Nighttime Birds”. Das ist irgendwie der einzige Song bei dem ich relaxen und schlafen kann.
Großartig! Das ist schön zu hören.

G: Normalerweise ist es ja nicht gerade schön, zu hören, dass die Leute bei der eigenen Musik in den Schlaf fallen…
Nein, nein, ich fasse das schon als Kompliment auf.

G: Glaubst du eigentlich, dass du immer noch davon profitierst, dass du die Ex-Sängerin von The Gathering bist?
Ich habe die meiste Zeit meiner Karriere mit The Gathering verbracht und habe somit eine große Vergangenheit diesbezüglich, worauf ich auch stolz bin. Und ich bin auch sehr glücklich, dass Leute sich an mich als Sängerin der Band erinnern. Natürlich.

Anneke van Giersbergen at Galery Pratteln 05 - Tribe Online Magazin

Anneke bei ihrem Auftritt in der Galery Music Bar in Pratteln am 27.10.2013

G: Hast du das nicht irgendwie satt?
Nein. Ich liebe die Songs und was ich getan habe – ich bin da stolz drauf. Der Grund, dass ich bei The Gathering aufgehört habe, war einfach, dass ich auch meine eigenen Dinge machen wollte. Dort war es eben The Gathering, eine große Band von der ich ein Teil war. Ich hatte aber immer das klare Gefühl, dass ich auch eigene Musik machen wollte. Es war also eine Entscheidung bezogen auf das Kreative und auch, wie gesagt, auf die Familie und darauf, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffen und auf meinen eigenen Füßen stehen wollte.
Aber es hat überhaupt nichts damit zu tun, dass ich die Musik nicht mag. Nein, ich bin sehr stolz auf diese Vergangenheit von mir. Wenn sich die Leute da nicht dran erinnern oder mir nie Fragen darüber stellen würden… das wäre seltsam, oder? Das würde ja auch bedeuten, dass es ihnen nichts bedeutet.

H: Deine Solo-Karriere hast du ja unter dem Namen “Agua de Annique” gestartet, anstatt deinen eigenen Namen zu nehmen. So sah das eher wie eine neue Band aus und nicht wie jemand Etabliertes, der Solo weitermachen möchte…
Ja, das war dumm. Das war auch der Grund, warum ich den Bandnamen wieder verworfen habe. Warum auch dieser Name? Es war eine dumme Entscheidung. Es war für einige sicher nicht klar, dass ich dahinter stand. Man kann so etwas ja ausprobieren… Aber es wurde einfach immer klarer, dass das geändert werden musste.

H: Ich hatte aber auch den Eindruck, dass die Musik mit “Agua de Annique” etwas experimenteller und vom Sound her etwas softer war. Und dass es jetzt eher wieder etwas härter wurde…
Das ist wahr. Aber das hat mit dem Bandnamen nichts zu tun. Es ist nur ein Name, den ich verworfen habe. Ich bin noch die gleiche, die Band auch – alles. Es ist jetzt nur deshalb etwas anderes, weil es in einer anderen Zeit entstanden ist. Ich fühle mich nicht jedes Jahr gleich. Ständig lerne ich etwas, sehe Dinge oder mache irgendwelche Erfahrungen. Und das kommt dann auf meine Musik zurück.
Für dieses Album wollte ich Uptempo-Stücke und rockiges Zeug machen. Also habe ich das getan. Es könnte aber auch genauso gut sein, dass ich das nächste Mal eher Balladen mache – oder was auch immer. Ich schreibe schon für das nächste Album. Es wird wahrscheinlich etwas düsterer und langsamer. Manchmal ist es mir eben nach Fröhlichem, manchmal nach Düsterem. Das wechselt immer mal wieder.

G: Auf deinem aktuellen Album “Drive” zeigst du ja auch verschiedene Gesichter…
Ich denke, ja.

G: … der Opener “We Live On” ist Stadion-Rock, dann im Gegensatz dazu ein Stück wie “Mental Jungle” – übrigens mein Favorit. Wer war da eigentlich der männliche Sänger, der da mit dir gesungen hat?
Cool. Das ist Hayko Cepkin. Ihr solltet euch den mal angucken! Er ist ein fantastischer Sänger aus der Türkei, wo er auch sehr bekannt ist. Ich arbeite mit ihm in der Türkei und er mit mir in Holland. Wir kennen uns schon seit langer Zeit und ich wollte ihn schon immer mal auf einem Album von mir haben. Und dieser Song war perfekt für ihn, also habe ich ihn gefragt. Er hat eine so fantastische Arbeit bei diesem Stück geleistet. Es ist perfekt. Ich mag ihn wirklich sehr. Er ist so ein guter Sänger, mit einer starken Stimme, sehr melodisch. Der Song ist übrigens auch einer meiner Favorites.

Anneke van Giersbergen at Galery Pratteln 14 - Tribe Online Magazin

Familienunternehmen: Ehemann und Manager Rob Snijder an den Drums

G: Überhaupt mag ich es besonders, wenn deine Musik etwas seltsam klingt – mit ungewöhnlichen Melodien und so…
Das ist interessant, nicht wahr? Finde ich auch.

G: Würdest du eigentlich sagen, dass deine Musik immer noch progressive Elemente beinhaltet?
Ja, ich würde schon sagen. Meine Stimme und meine Gesangs-Melodien werden, egal was ich mache, immer ein bisschen unerschrocken, dunkel und ich würde sagen auch proggy sein. Auch weil ich mit dieser Art von Musik, mit Rock und proggy Zeug, aufgewachsen bin. Das wird man wohl immer in meiner Musik hören.
Aber als ich mit “Everything Is Changing”, meinem vorigen Album, getourt habe, war ich auch irgendwie in einem euphorischen Zustand und so macht man dann auch irgendwie dementsprechende Musik. Einfach, weil ich mich danach gefühlt habe. Manchmal ist es eben lebendiger und manchmal… wenn es in meinen Balladen z.B. mit halbem Tempo etwas düsterer wird… da hört man schon recht gut, woher ich das habe. Marillion habe ich, als ich etwas jünger war, immer gerne gehört und auch Alan Parsons.

G: Ich habe auch gesehen, dass du auf einer “Prog-Kreuzfahrt” von Miami zu den Bahamas auftreten wirst – bei der “Progressive Nation at Sea”.
Genau, mit Devin Townsend, Anathema und so.

G: Ich würde trotz allem vermuten, dass deine Musik in diesem Lineup etwas speziell sein wird, oder?
Ach, ich spiele einfach meine Musik und die Leute mögen sie. Im Prog-Umfeld genauso! Allerdings werde ich dort eine Akustik-Show machen und ich werde zusammen mit Devin Townsend singen.

H: Du machst viel zusammen mit ihm, oder?
Richtig, ja. Und dort wird er seine Show machen, bei der ich dann mit dabei sein werde. Zusätzlich werde ich dann noch meinen eigenen Akustik-Auftritt haben. Wahrscheinlich werde ich auch Songs mit Danny Cavanagh (Gitarrist von Anathema, Anm. d. Red.) bei dem Auftritt machen. Pain of Salvation werden da sein, mein Held John Wetton und Adrian Belew auch. Das wird toll. Wir haben ungefähr vier Tage zusammen. Und für die Zuhörer ist es natürlich auch großartig, mit all diesen Bands. Alle zusammen vier Tage auf einem Schiff…

H: Als du mit The Gathering angefangen hast, warst du ja noch einiges jünger. Wenn man jung ist und Musik hört oder besser noch selbst macht, gibt es viele Dinge, die einen in düstere Stimmung bringen können. Wenn man dann aber älter ist und Kinder hat – wir beide sind auch Väter – dann sind diese Dinge weiter entfernt und werden weniger wichtig. Hat das dein Songwriting beeinflusst?
Ich würde das genau so wie du sagen, ja. Man priorisiert irgendwie auf eine ganz natürliche Weise. Und immer wenn ich ohne meinen Sohn unterwegs bin, dann sollte das, wie ich meine, einen wirklich wichtigen Grund haben, weil ich dann keine Zeit mit ihm verbringen kann. Es ist wie du sagst. Vieles ist dann einfach nicht mehr wichtig. Man lernt, sich mehr auf das Musikmachen zu konzentrieren bzw. auf das, was man tut, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist natürlich auch wichtig, wenn ich mit meinem Kind zusammen bin.
Und natürlich beeinflusst das deine Musik. Ich kann nicht im Detail sagen, wie. Aber ich bin auf jeden Fall fokussierter bei der Sache. Außerdem möchte ich bei allem ein qualitativ gutes Ergebnis. Meine Zeit will ich einfach nicht verschwenden. Das habe ich aber auch nie – Ideen habe ich immer. Ich möchte immer gute Musik machen und eine immer bessere Sängerin und Songwriterin werden, jedes Jahr. Einfach vorankommen, weißt du? Und seit ich ihn habe umso mehr. Denn ich möchte ihn natürlich auch stolz auf mich machen.

Anneke van Giersbergen at Galery Pratteln 03 - Tribe Online Magazin

Die gesamte Band – nur die Keyboarderin ist nicht zu sehen…

H: In den Niederlanden bist du auch öfters im Fernsehen und so, oder?
Es gibt ein paar Länder, in denen ich etwas bekannter bin. In Holland habe ich eher so etwas wie einen Mainstream-Namen und bin auch mal im Fernsehen zu sehen oder im Radio zu hören. Einige Projekte mit Mainstream-Musik mache ich auch – was auch immer ich mag und wozu ich eingeladen werde. Zum Beispiel auch ein Theaterstück für Kinder.
Das macht mich dort also zu einer breiter wahrgenommenen Künstlerin. Hier bin ich eher in der Alternative-Rock-Szene. In Südamerika bin ich zum Beispiel auch etwas bekannter. Eigentlich ist das ganz gut. Überall, wo ich hingehe, habe ich irgendwie einen anderen “Namen”. Das hält mich irgendwie frisch.

G: Ist Südamerika tatsächlich eine Gegend, in der du so bekannt bist?
Ja, wir haben da viel getourt – hauptsächlich in Chile, Argentinien, Mexiko – gut, aber das ist Mittelamerika – und auch in Brasilien. Auch mit The Gathering haben wir dort viel getourt. Lustigerweise ist es so, dass, je weiter weg wir kamen, unser Name umso größer war. Wir haben dort für Tausende von Leuten gespielt und hier vielleicht für Hundert. Das ist sehr interessant. Aber ich weiß nicht, warum es Länder gibt, wo es besser läuft wie in anderen.

H: Die sind ja verrückt nach Rock-Musik in Südamerika…
Und, mehr als auf anderen Kontinenten, mögen sie im Allgemeinen noch mehr düstere Musik. Sie sind religiöser, wie z.B. auch Italien oder Griechenland, sie haben eine stärkere religiöse Kultur. Und Religion bedeutet leben mit dem Tod im Bewusstsein – viel offener wie wir das bei uns tun. Wir haben Angst vor dem Tod, es ist ein Tabu. Aber sie leben viel mehr damit – in Indien z.B. ja auch. Sie akzeptieren den Tod und sie feiern das Leben eines Gestorbenen.
Das ist jetzt vielleicht etwas weit hergeholt. Aber ich würde sagen, dass sie das Leben mehr annehmen und den dazugehörenden Tod ebenfalls. Sie nehmen die dunkle Seite der Dinge an. Und wir haben davor zu viel Angst, denke ich. Wir wollen nicht das jemand stirbt, und das beste, was wir in unserem Leben erreichen können, ist, alt zu werden. Die Leute in Südamerika und so denken eher in der Art, dass du dein Leben nutzen solltest. Egal wie alt du letztendlich wirst. Diese Art von Musik, die düstere Musik und der Metal passt einfach gut zu ihrer Kultur. So erkläre ich mir die Tatsache jedenfalls, dass diese Art von Musik dort drüben so gut geht.

H: Bei uns in Deutschland läuft nur sehr wenig härtere Musik im Radio.
In Holland ist das ähnlich… Das neue Album ist ein bisschen Uptempo und, mancher wird auch sagen catchy. Aber im Radio werden sie das nicht spielen, weil da zu viel Gitarre dran ist.

H: Beachtlich finde ich, dass aus den Niederlanden einige gute Rock-Dinger kommen. Zum Beispiel Epica, Within Temptation, Anouk…
Anouk, ja, aber sie wird im Radio gespielt. Sie ist super-groß in Holland! Und Within Temptation natürlich auch. Die werden aber nicht wirklich im Radio gespielt. Und Bands wie wir auch nicht unbedingt. Wir werden ein bisschen gespielt, aber nicht so viel. Auch so weltweit erfolgreiche Bands wie Epica nicht. Die werden nie im Radio gespielt. Die Leute wissen aber immer, wie sie gute Musik finden können. Es spielt eigentlich keine Rolle, ob du im Radio gespielt wirst.

H: Ich kann mich erinnern, ihr hattet in Holland ja auch riesige Festivals, wie z.B. das Pinkpop oder das Dynamo. Aber die gibt es, glaube ich, nicht mehr, oder?
Oh doch, die gibt es noch. Aber das verändert sich eben auch alles. Heutzutage gibt’s nicht viel Rock im Mainstream-Radio, nicht viel Gitarren und Drums. Stattdessen viel mehr Elektronisches und Tanzbares. Oder Folk mit Akustik-Gitarren. So landet das dann auch bei den großen Festivals. Bei Dynamo natürlich nicht, das ist ein Rock-Festival.

G: Wir haben ja gerade schon von Within Temptation gesprochen, mit denen du, neben einigen anderen, schon zusammengearbeitet hast. Daneben war immer mal wieder zu hören, dass du auch gerne z.B. mit Serj Tankian arbeiten würdest…
Ja, es gäbe da ein paar Sänger, z.B. auch Mike Patton…

G: … aber bislang gibt es da nichts Neues, oder?
Nein, ich habe sie bislang nicht gefragt. Ich denke immer: “nein, nicht jetzt… beim nächsten Album… beim nächsten…”. Ich möchte einfach den perfekten Song haben, wenn ich sie frage.

G: Und warum sind das eigentlich alles Sänger? Du bist doch selbst Sängerin.
Natürlich. Ich liebe es einfach, zu singen. Und ich liebe es, mit jemandem wie Devin oder Sharon von Within Temptation gemeinsam zu singen. Bei so etwas wird es sicher auch mal darum gehen, Musik zu machen oder Lieder zu schreiben. Normalerweise sind es aber wohl Sänger, die ich frage, ob sie bei meinem Album mitwirken wollen.

H: Gäbe es vielleicht noch jemand, zu dessen Musik du gerne singen würdest? Zum Beispiel Trent Reznor von den Nine Inch Nails…
…das wäre sooo genial! Aber eben auch Mike Patton. Mit dem würde ich wirklich gerne mal einen Song schreiben.

G: Zum Schluss musst du uns noch etwas erklären… und zwar haben wir gelesen, dass du gewissermaßen eine Obsession für Stewardessen hast. Was hat es denn damit auf sich?
Wie du sagst: ich bin verrückt nach Stewardessen…

Anneke van Giersbergen at Galery Pratteln 10 - Tribe Online Magazin

Anneke bei ihrem Auftritt in der Galery Music Bar in Pratteln am 27.10.2013

G: Gut, das wäre an sich ja nicht ungewöhnlich. Aber du bist doch eine Frau…
Ja gut, das ist ja auch nicht auf eine sexuelle Art und Weise. Ich mag Stewardesses einfach, weil sie die Rockstars am Himmel sind. Sie sehen immer perfekt aus und machen auch immer ihren Job perfekt. Vor allem liebe ich es überhaupt auch, zu fliegen und in einem Flugzeug zu sein – alles das. Die Piloten mit den tollen Anzügen genauso.
Aber die Stewardessen, die bringen die Getränke und sorgen dafür, dass die Kunden sich wohl fühlen. Und sie sehen einfach so perfekt aus. Vielleicht liebe ich sie auch einfach, weil sie alles das sind, was ich nicht bin. Sie tragen High-Heels und das perfekte Makeup, die hochgesteckten Haare. Ich habe immer beobachtet, wie sie die Sicherheitshinweise erklären – die kenne ich echt auswendig, da ich so viel fliege. Das ist wie eine Performance. Ich denke sie sind die Rockstars da oben. Vom meinem ersten Flug an fand ich das cool.

G: Die Verbindung davon zu deiner Musik gibt es aber nicht mehr – so wie mit Agua de Annique, oder? Ich meine das mit dem Logo und so…
Damals wollte mal eine Hommage an die Stewardessen machen, deshalb hab ich mich dann für das Cover mal so angezogen. Aber ich hab auch immer wieder Lieder von mir, wie ich am Himmel bin oder in einem Flugzeug reise oder so etwas. Weißt du, was ich auch denke, wenn ich in einem Flugzeug bin? Irgendwie bin ich dann dem Himmel näher, wo alles gut und friedlich ist.

Ok, das war’s dann. Vielen Dank für das Interview.
Gerne. Danke euch.

Über den Autor des Beitrags

Gerald

Gerald

Hört so ziemlich alle Genres querbeet, von Heavy bis Electro, von Folk-Pop über World und Rock bis Hip-Hop. Ehrliche, handgemachte Musik ist aber noch die beste und Radio-Rotation ist evil. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ist zudem hauptsächlich für unsere Comic-Abteilung verantwortlich und spielt hin und wieder auch gerne mal an der (Nintendo-)Konsole.

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