Kid Simius: Interview mit dem König der Halunken

Vor seinem Gig in der Freiburger Location “Schmitz Katze” in der Nacht vom 28.03. auf den 29.03.2014 trafen wir, Kollege Adi und ich (Gerald), den in Granada aufgewachsenen und seit einigen Jahren in Berlin lebenden José Antonio Garcia Soler alias Kid Simius auf ein Interview. Da der Abend davor anstrengend und lang war (da Stand Kid Simius noch als Bandmitglied von Marteria auf der Bühne der Echo-Verleihung) kam er erst kurz vorher per Flugzeug über Basel in Freiburg an.
Trotzdem war er schon wieder geschäftig mit seinen Sounds auf seinem MacBook am Werkeln und nahm er sich zwischendrin für unsere Fragen Zeit.

Einen Bericht zum schweißtreibenden Auftritt inklusive weiterer Fotos findet ihr hier.

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Elektro!

Und? War der Flug O.K.?
Der Flug war super. Ich bin nur fertig, weil gestern die Echo-Verleihung war.

Du wirst es nicht glauben, aber ich hab mir extra wegen dir die Sendung angesehen.
[Adi] Und wegen Shakira…
Naja, Shakira hat mir nicht wirklich gefallen, mit ihrem Playback.
Da ist alles Playback.

Nee, oder? Marteria z.B. war doch nicht Playback. Also, zumindest der Gesang nicht.
Nein, der Gesang nicht.

Und bei Shakira war es ja komplett Playback. Und das sah auch nicht so synchron aus.
Das interessiert mich aber auch nicht so.

Ich hab mir halt gedacht, wenn ich jetzt schon ein Treffen mit dir hab, dann möchte ich auch gut informiert sein… Du warst ja auch zwei Mal kurz im Bild…
Genau, und das war’s dann.

Ich finde ja die Echo-Verleihung sowieso recht langweilig.
Ich war nur dabei. Es gab halt Sachen umsonst. Saufen und essen. Deswegen ist man auch da. Der Rest ist ja egal.

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Zu Beginn des Gigs…

Waren die Würstchen und der Senf gut?
Ja, war alles super – alles richtig lecker. Aber klar, die Verkaufsanzahl sagt nichts über die Qualität der Musik.

Genau. Das ist auch der Kritikpunkt den ich dabei habe. Naja, und dann bist du jetzt mal kurz nach Freibug gejettet…
Ja, ich habe einen Mega-Kater heute.

Hast du die After-Show-Party tatsächlich noch mitgemacht, ja?
Bis zum Ende. Ich war der letzte. Sagen wir, ich war ungefähr unter den letzten 15 Leuten die da waren.

Und Shakira?! Wolltest du die nicht mit herbringen?
Sie wollte nicht. Die musste wieder nach Miami – keine Ahnung…

Warst du eigentlich schon mal in Freiburg?
Zwei Mal.

Mit Marsimoto, oder?
Nein, alleine.

Marsimoto war aber auch schonmal im Waldsee, glaub ich.
Waldsee? Das war Marteria! Bei der Verstrahlt-Tour waren wir in Freiburg. Das werden wir gleich im Internet checken…! Nein, ich glaube nicht, dass das Marsimoto war. Das war Marteria und dann war ich zwei Mal hier. Und einmal war ich auch mit Marteria als Support bei den Fanta 4 da – vor drei oder vier Jahren.

Hast du eigentlich gewusst, dass Freiburg die deutsche Partnerstadt von Granada ist?
Ja, ja, ich weiß das. Das ist voll geil – das ist mega! In Freiburg war auch das erste Kid Simius Booking, das ich außerhalb von Berlin bekommen habe. Und das war richtig geil. Und das letzte Mal mit Käptn Hässler. Das war legendär. Das werde ich nie vergessen. Das war so fett.

Freut mich zu hören, dass du so gute Erinnerungen an die Stadt hast.
Ja, Freiburg ist für mich eine sehr wichtige Stadt.

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Marsimoto? Nein Kid Simius!

Ja, für mich auch… ;)
Aber wirklich. Immer wenn ich hier war, war es wirklich geil. Die Leute haben immer Bock drauf und sind sau gut gelaunt. Das ist echt cool. Deswegen gehört Freiburg auch zu meinen Top-5-Städten, in denen ich gerne spiele.

Die Region hier ist ja auch irgendwie das Andalusien Deutschlands…
Genau. Das kann man so sagen. Es sind auch ganz viele Studenten hier, und alle haben Bock drauf.

Hast du hier auch mal etwas Freizeit verbracht – neben den Gigs?
Nee. Ich kenne nur den Bahnhof. Und ich war zwei Mal joggen. Das war’s.

Umgezogen bist du von zu Hause ja aber nach Berlin. Wie bist du denn da drauf gekommen? Wieso Deutschland? Wieso Berlin?
[Adi] Und warum nicht Freiburg?

Ich habe ja ein Erasmus-Jahr in Norwegen gemacht, als ich Psychologie studiert habe. Und dort habe ich einen Kumpel kennengelernt, der mein Nachbar war. Und der meinte: “Komm mal nach Berlin. Das ist voll geil. Ich kenn da ein paar Jungs” und so. Dann war ich in Berlin zu Besuch und da wollte ich sowieso immer mal hin, weil es die Hauptstadt der elektronischen Musik ist. Und da war dann der Mitbewohner vom Marten – von Marteria. In der WG bin ich dann eine Woche abgehangen, danach war ich dann erstmal wieder in Oslo… Und schließlich bin ich dann jedenfalls umgezogen nach Berlin. Weil ich halt da die Jungs kennengelernt habe und das alles geil fand. Ich wollte ja auch Mucke machen und Berlin ist perfekt dafür. Und dieser Typ, dieser Kumpel ist jetzt unser Manager. Durch Zufall habe ich den kennengelernt und deswegen bin ich auch in Berlin.

Hast du früher auch schon einen musikalischen Bezug zu der Berliner Elektro-Szene gehabt?
Ja, auf jeden Fall. Ich habe damals eine Doku gesehen, die hieß “Berlin digital”, das war 2005 oder so. Die zeigten da alle Künstler aus Berlin, die elektronische Musik machen, und Magazine, die damit zu tun haben, Clubs, Plattenläden. Das fand ich total geil, es waren fast alle meine Helden da – damalige Helden. Wie geil, wenn man das da auch machen kann. Und wegen diesem Kumpel war dann eben die Chance da. Und da habe ich die Chance genutzt. Und jetzt bin ich hier in Freiburg. Alles Zufall! Gute Sachen passieren durch Zufall.

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Zu Beginn des Gigs…

Hast du eigentlich zu Hause in Spanien auch einen Markt? Gibt es da auch Leute, die dich hören? Ich frage, weil du deine Social Media Accounts ja rein auf deutsch führst…
Ja, und manchmal poste ich auch was auf Englisch.

… aber so sprichst du ja fast ausschließlich das deutsche Publikum an. Ist die Musikrichtung in Spanien nicht so angesagt?
Doch, irgendwie mehr und mehr. Es ist auch mein Ziel, dort aufzutreten. Bis jetzt war alles nur in Deutschland. Aber wir versuchen, das mehr weltweit zu machen. Ich hab ab und zu dort gespielt, aber keine Gigs. Das ist da noch nicht so relevant. Natürlich gibt es ein paar Leute, die das hören und das voll abfeiern. Aber wenn ich in Spanien touren könnte – das wäre der Oberhammer.

Das gehört jetzt nicht unbedingt hierher… Aber ich muss mal zwischenrein bemerken, dass ich sehr “spanophil” bin (oder wie sagt man das?)… Ich mag die Sprache sehr…
Bist du da auch als?

Naja, in Spanien selbst…
Die Sprache ist schön, aber das Land ist scheiße, oder wie?

Naja, ich bin gerne mal auf Mallorca zum Familienurlaub – das wirst du jetzt vielleicht nicht unbedingt als Spanien zählen, oder?
Wir sagen immer: “Ihr habt Mallorca – wir haben Berlin!”

Ja, richtig. In Berlin werden es ja immer mehr Spanier…
In Berlin ist es krass. Aber allgemein in Deutschland werden es wegen der Wirtschaftskrise immer mehr.

Aber um nochmal auf das wegen Spanien zurückzukommen… Ich habe halt mehr Kontakt mit Südamerikanern.
Südamerika ist auch der Kracher. Ich war nie dort. Aber ich bin immer begeisterter davon und wie geil diese Ecke der Welt ist.

Ich war letztes Jahr in Kolumbien – so richtig mit “Familienanschluss”.
O.K., so richtig tief eingetaucht… Die sind aber auch wirklich alle so geil da. Ich kenne ein paar Südamerikaner. In Berlin gibt’s auch Tausende. Und wie die spanisch reden, dieser Dialekt, den die haben… ich finde das so geil. Wie die von Frauen reden. Das ist alles so charmant. Das ist schön.

Nochmal zurück zu Freiburg. Im Sommer bist du ja schon wieder hier. Mit Marteria auf dem Zelt Musik Festival…
Richtig.

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José bei der Arbeit…

Ich finde es ein bisschen schade, dass Miss Platnum nicht dabei sein wird. Sie hat Marteria ja bei der Tour zuletzt begleitet.
Vielleicht ist sie ja auch dabei. Da spekuliere ich aber auch nur. Ich weiß nicht, was morgen passieren wird und was in ein paar Monaten los ist. Aber sie hat jetzt auf der Tour bei “Kids” und bei “Herzblut” und “Welt der Wunder” gesungen, bei “Lila Wolken” auch. Und dann hat sie ein Medley aus drei Songs ihrer neuen Platte gemacht – mit “Glück und Benzin”, “Letzter Tanz” und “99 Probleme”. Deswegen… vielleicht ist sie ja auch dabei.

Da du gerade “Lila Wolken” sagst… Mich würde mal interessieren, welchen Anteil du konkret daran gehabt hast.
Das Original-Lied war von mir.

Die Komposition?
Ja. Und dann haben die Krauts das ein bisschen schneller gemacht, Drums getauscht – und das war’s.
(er sucht das Original auf seinem Rechner, spielt ein paar Dinge an)
Nee, das hab ich jetzt nicht da… Ja, und das war’s dann. Mein Beat war so bei 130bpm oder sowas. Und dann haben die Krauts das auf 144 gemacht.

Und du wirst da auch als Komponist genannt?
Ja klar, natürlich. Ist ja normal. Wenn man was gemacht hat, dann muss man da ja auch drinstehen.

Bei Marteria bist du ja live immer dabei. Neben dem DJ-Ding spielst du ja auch Instrumente…
Ich bin ja da in der Band kein DJ. Ich spiele da Keyboard und ein paar Geräte, ein paar Samples und so. Das ist ja kein richtiger DJ. Ich kann nicht auflegen – das ist alles live.

Und welchen Anteil hast du an der Musik, die Marteria so herausbringt?
Gar keinen. Das haben alles die Krauts produziert. Marteria ist ein Krauts-Ding. Das machen die so gut, das sollen die auch weiter machen.

[Adi] Wie bist du eigentlich zu deinem eigenen Stil gekommen?
Für mich ist auf jeden Fall wichtig, dass man macht, was man ist. Jeder kann heutzutage Musik machen. Jeder kann ein Instrument spielen. Man muss natürlich ein bisschen üben. Dann kommst du damit klar und dann kannst du das machen. Irgendwann habe ich gecheckt, dass das so ist und dass Musik ein Mittel für mich ist, mich selber auszudrücken. Ich wollte irgendwie suchen, was ich sagen will. Und deshalb bin ich auch zu dieser “Wet Sounds”- und Surf-Geschichte gekommen. Am Ende ist die Technik für die Idee da und nicht andersrum. Es ist im Endeffekt scheißegal, ob du Kohle hast und du krasse Gitarren haben kannst oder krasse Geräte. Das interessiert keinen Menschen. Wichtig ist, dass das geil ist, was du machst und was du zu sagen hast, und dass man sich versucht, selbst auszudrücken. Es ist egal, ob man das mit einer Kamera macht oder mit einem Blatt Papier oder mit einer Gitarre oder einem Rechner. So kam ich dazu, diese Dinge zu mixen. Weil ich aus Spanien komme habe ich die Flamenco-Musik, mit den spanischen Harmonien genommen, die auch in der Surf-Musik benutzt wurden. Außerdem spiele ich Gitarre – ich bin eigentlich Gitarren-Fan. Ich hätte natürlich auch eine Hip-Hop-Platte machen können, oder Dubstep. Klar, kann ich das machen. Aber ich muss ja etwas finden, wo ich sage: “Das bin ich!”. Deshalb war ich auf der Suche – und so kam es zu dieser Idee, die Surf-Musik, die auch sehr mit spanischer Musik zu tun hat – das ist fast wie Flamenco mit E-Gitarren und elektronische Musik zusammenzubringen.

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Die Temparatur steigt…

[Adi] Die spanische Kultur soll also ein Teil sein?
Naja, nicht die spanische Kultur, sondern das, was man erlebt hat und was man ist. Weißt du, ich bin nicht in Berlin aufgewachsen und hab nur Techno gehört. Das bin ich nicht – auch wenn ich Techno liebe.

Bei deinen “älteren” Sachen (die EPs “El Clásico” und “Jalapeños Horror”) ist dieser Einfluss ja aber nicht so stark zu hören. Die klingen ja eher nach “typischem” Elektro, oder?
Da war auch eine gewisse Beeinflussung mit dabei. Das kann man auch heraushören. Aber ich war da mehr auf der Suche, wo ich mich als Künstler platzieren kann. Und das sind auch total geile EPs und da stehe ich auch voll drauf. Das bin ich auch selber.

Würdest du sagen “Wet Sounds” ist eine Entwicklung gewesen – oder doch eher ein Ausflug? Kann man das überhaupt so noch einmal weiterführen?
Das weiß ich nicht. Es kommt darauf an, was ich erlebe. Wie gesagt: wenn man macht, was man ist, dann ist man immer auf einem guten Weg. Und ich werde sehen, wie ich mich weiterentwickeln kann. Aber es ist auf jeden Fall geil, dass ich das gefunden habe. So habe ich etwas, das meins ist.
“King of Rock’n’Roll” ist zum Beispiel ein total geiler Sound. Echt fett. Ich finde den auch selbst geil. Oder “Banana”, das ist ja eher ein Tech-House-Ding. Es gibt in Berlin acht Millionen Menschen, die das besser machen als ich. Aber das mit dem Surf’n’Bass, da gibt es keinen auf der Welt, der das macht. Das bin ich, das ist mein Ding. Das passt jetzt gerade ganz gut. Aber wie sich das weiterentwickelt? Ich weiß es nicht. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass ich bei diesen spanischen Harmonien bleibe.
Der französischen Elektro damals, wo immer so französische Samples dabei waren, hatte auch seine eigene Marke. Das ist wichtig, dass, wenn man etwas hört, dass man dann weiß, das ist… Daft Punk… Air… Justice. Das will ich irgendwie auch mal schaffen, dass man sofort sagt “Hey das ist Kid Simius”, obwohl man den Song vorher nicht kannte.

Ich hab das Album bei mir in der Musiksammlung übrigens nicht als “Surf’n’Bass” getaggt, sondern einfach als “Electro”. Ich hoffe das ist O.K.?
Mach das wie du willst…

Das war vermutlich vor deiner Zeit. Aber sagen dir alte C64-Games wie “Skate or Die” und “California Games” etwas? Das waren früher Kultspiele und irgendwie erinnerte mich “Aventura Espacial” etwas an Chiptune-Musik und an diese Spiele.
Nein, die kenne ich nicht. Du hast ja bei der Surf-Musik ständig einen bestimmten Klang. Du hast ständig so Tremolo-Hall-Gitarren, die sind immer da, und die Harmonieren sind auch immer sehr speziell. Und ich dachte es wäre bestimmt geil, wenn man da rausgeht aus dieser Tremolo-Hall-Gitarren-Welt und dasselbe dann aufbaut mit Synthies. Deshalb habe ich das gemacht. Eine geile Abwechslung auch für die Platte. Ein wichtiger Song, den ich mit einem OP-1 gemacht habe. Die Idee war einfach, einen Surf-Song zu machen oder typische Surf-Elemente.

(an dieser Stelle schweifen wir etwas ab; José spielt einen Elektro-Titel an, der Indie-Einflüsse zeigt, während ich ihm die “Giana Sisters”-Version von Machinae Supremacy zeige, um zu erklären, was ich mit C64er-Mucke gemeint habe)

Zu deinen Live-Auftritten. Wie viel davon ist eigentlich Freestyle?
Es kommen immer wieder Freestyle-Parts. Ich würde sagen, 15%, vielleicht 20% ist Freestyle. Man kann sich das vorstellen wie eine Band, die immer probt. Und dann geht die Band auf die Bühne und macht, was sie vorher geprobt hat. Es gibt keine Bands, die einfach so auf die Bühne gehen. So ist das auch bei mir. Ich habe das vorher geprobt und dann mache ich das. Und ich bin auch kein DJ.

Sind auch Instrumente dabei?
Ja. Ich spiele Gitarre, Ukulele und auch Mundharmonika und Melodica. Und einen Moog – aber heute nicht.

“Halunke” ist irgendwie dein Lieblingswort, oder? Das hast du einfach irgendwie toll gefunden oder wie?
Nein, es gibt eine Erklärung dazu. Das war bei dem Marsimoto-Film… Es gibt einen Ausdruck auf Spanisch, der heißt “danvigedo” [Lautschrift d.Red.]. Das ist ein lustiges Wort, das ich abfeiere. Und dann habe ich das von irgendeinem Translator übersetzen lassen, weil ich ja immer alles auf deutsch sagen muss. Und dann kam da “Halunke” raus. Ich weiß nicht mal, was das bedeutet, aber seitdem benutze ich das immer.

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Die Halunken feiern Kid Simius‘ Beats

Zum Schluss noch ein paar Stichwort-Fragen…
Nummer 1: Digital oder Vinyl?
Wofür?

Zum Hören…
Dann Vinyl. Leider hat man das meiste nur digital. Aber Vinyl ist cooler.

Nummer 2: Album-Hörer oder Single- bzw. Random-Hörer?
Album-Hörer.

Manche Alben muss man einfach am Stück hören…
Ja, aber das hat man leider verloren.

Nummer 3: Tapas oder Wurst mit Senf?
Tapas!

Wie bist du denn eigentlich zu dem Senf-Thema gekommen?
Keine Ahnung. Das ist irgendwie so gekommen. Und als wir das im Video gesehen haben, fanden wir es sogar noch lustiger als in dem Moment an sich.

Nummer 4: “El clásico” der Fragen: Real oder Barca.
Barcelona. Aber eigentlich bin ich FC Granada Fan.

O.K., das war es. Muchas gracias. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Qué lo pases bien!

Zum Schluss gab es noch eine herzliche Umarmung… Wie erwähnt, wird Kid Simius in Freiburg am 02.08. wieder in Freiburg zu Gast sein. Dann als Teil der Marteria-Mannschaft auf dem ZMF.
Für alle, die sein Solo-Programm erleben wollen, stehen weitere Tour-Termine in zahlreichen deutschen Städten auf dem Programm. Zu empfehlen ist es in jedem Fall!

Über den Autor des Beitrags

Gerald

Hört so ziemlich alle Genres querbeet, von Heavy bis Electro, von Folk-Pop über World und Rock bis Hip-Hop. Ehrliche, handgemachte Musik ist aber noch die beste und Radio-Rotation ist evil. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ist zudem hauptsächlich für unsere Comic-Abteilung verantwortlich und spielt hin und wieder auch gerne mal an der (Nintendo-)Konsole.

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