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Dean Allen Foyd – Road To Atlas

Wer auf der Myspace-Seite von Dean Allen Foyd aus Stockholm die Biographie aufruft, lernt die Geschichte des (angeblich) bedeutendsten Blues-Gitarristen der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts kennen, um dann aber doch recht schnell zu merken, dass diese nur eine Legende ist. Eine offensichtliche (aber auch definitiv sehr nette)  Erfindung des schwedischen Psychedelisch-Blues-Rock-Quartetts, die durchaus wahr sein könnte. Wenn da nicht die ein oder andere Übertreibung deutlich herauszulesen wäre.

Der Sound von DAF ist ausserdem so gekonnt auf 60´s getrimmt, dass man beim Hören der fünf Tracks auf „Road To Atlas“ nur sehr schwer glaubt, einen Release aus dem Jahr 2013 auf dem Plattenteller zu haben (bereits im vergangen Jahr ist der Longplayer „The Sounds Can Be So Cruel“ erschienen). Ehrlich gesagt bekomme ich gerade sehr grosse Lust, alte Scheiben von Paul Butterfield, Hawkwind und die ganz frühen Pink Floyd aus dem Regal zu holen, an die ich mich durch DAF sehr stark erinnert fühle.

Anspieltipp: „Sadness Of Mankind“Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

Über das besprochene Medium

Dean_Allen_Foyd
Dean Allen Foyd
Road To Atlas 10″
(Crusher Records)

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