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Dirt – Rock’n’Roll Accident

Ohne weiteres würde man beim Sound von Dirt nicht vermuten, dass die Band aus Schwäbisch Hall kommt. Gerade der Opener  „Seven Days“ hört sich an, als würde Zack Wilde jetzt bei Down spielen.

Songs wie „Fast Lane“ oder „Crush“ könnten dann ebenso von Black Label Society mit Phil Anselmo stammen. Diese Beschreibung klänge insgesamt schon leicht nach einer (ohne Zweifel wirklich guten) Kopie besagter grosser amerikanischer Vorbilder, wären da nicht auch zwischendurch noch so wunderschöne Songs wie „Dirty“, „One Step Away“ oder „Never Change My Ways“ auf Rock’n’Roll Accident zu hören, die stark an Def Leppard erinnern. Der Gesang von Sänger Sven Zaklikowski ist dermassen vielseitig, dass man sich teilweise fragt, ob auf den zehn Tracks wirklich ein und der selbe Typ singt.

Wenn Dirt in nächster Zeit zusammen mit den richtigen Bands spielen, werden sie sich über kurz oder lang eine immer grösser werdende Fanbase erspielen, davon bin ich überzeugt. Das nötige Potenzial ist dafür definitiv vorhanden.Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

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