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Hatebreed – The Divinity Of Purpose

Auf dieses Album habe ich gewartet, denn auf auf Ihrem sechsten Album zeigen die US-Amerikaner von Hatebreed genau das was ich von Ihnen erwartet habe. Nämlich direkten In-Your-Face-Hüpfcore mit einer Menge Hardcore, ein bißchen Thrash und dazu vor allem eine Menge Groove und mächtig Dampf. Im Prinzip ist fast jedes Stück ein Anspieltipp – besonders aber „Nothing Scars Me“, „Bitter Truth“ und „Time To Murder It“ sowie der Titeltrack dürften die Tanzflächen beleben.

Die elf Songs auf „The Divinity Of Purpose“ klingen gut strukturiert und trotzdem immer aggressiv und auf den Punkt gespielt. Die durchschnittle Songlänge von rund vier Minuten zeigt schon, dass es sich hier um kein reines Hardcore Album handelt. Hatebreed verennen sich nicht kopflos in den Hardcore sondern gehen auch mal vom Tempo.

Neben Shouts sind auch schon fast melodische Textpassagen am Start. Textlich gefällt mir das ganze sehr gut, besonders das Titelstück „The Divinity Of Purpose“ weiss hier zu überzeugen.Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

Über das besprochene Medium

Hatebreed - The Divinity Of Purpose
Hatebreed
The Divinity Of Purpose
(Nuclear Blast/Warner)

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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