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Karma to Burn – Arch Stanton

Konsequenterweise müsste der Titel des neuen KtB-Albums in Anlehnung an die Songtitel schlicht und einfach Six oder so ähnlich heißen. Immerhin, der Vorgänger wurde V getauft. Nein, die Sammlung mächtiger Monster-Riffs heißt Arch Stanton und präsentiert die – fast hätte ich Songs geschrieben – Tracks Fifty Three bis Fifty Nine. Wie gewohnt ohne großen Schnickschnack und vor allem ohne Vocals. Oder auch kurz: Instrumental. Wer sich die Tracklist genauer anguckt wird – der bewährten Betitelung der Stücke sei Dank – feststellen, dass hier eine doch etwas ältere Nummer dargeboten wird. Nämlich Twenty Three. Wie lange das Thema schon durch die Band geistert ist wohl ungewiss. Jedenfalls wurde er nun erstmalig aufgenommen und natürlich auch erstmalig gehört.

Karma to Burn beweisen mit Arch Stanton aufs Neue, dass guter Desert-/Stoner-/Heavy-Rock tatsächlich auch hervorragend ohne Gesang auskommt. Mal schleppend und langsam, mal treibend und schnell, jeder Track lebt von ungeheurer Dynamik, die nichts vermissen lässt.Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

Über das besprochene Medium

KtB Cover
Karma to Burn
Arch Stanton
(Faba & Deepdive Records / H´ART)

Über den Autor des Beitrags

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Gunnar

Würde gern Gitarre spielen wie Angus oder Slash.

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