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Kate Nash – Girl Talk

Wie Ihr ja in meiner letzten Review zu Kate Nash’s EP „Death Proof“ lesen konntet, war ich sehr gespannt auf ihr neues Album namens „Girl Talk“. Nun ist es hier und ich muss sagen: Kate haut voll rein!

Einige der Songs auf „Girl Talk“ waren bereits auf der eben genannten EP zu hören, so z.B. das Quentin Tarantino-mässige „Death Proof“ und „Fri-End“.

Auch die weiteren Lieder müssen sich nicht verstecken. Ich fühle mich wie auf einer Zeitreise in die Neunziger, als Frauenrockbands wie Babes in Toyland oder L7 sich die Klinke in die Hand gaben. Stichwort lautet „Riot-Grrrl“. Themen sind Männer, Sexismus (z.B. „Rap for Rejection“), Liebe, und wie es ist, heutzutage eine Frau zu sein. Die Botschaft der Britin an alle jungen Frauen da draußen lautet: Sei Du selbst, egal was andere über Dich denken.

Kate Nash kommt rotzig, frech und trotzdem sympathisch rüber. Niedlich, das war einmal. Sie ist erwachsen geworden, hat sich emanzipiert, ihren Stil weiterentwickelt – sowohl musikalisch als auch modisch – und das wird nicht allen gefallen. You gotta love it or hate it. Ich persönlich kann Euch das Album „Girl Talk“ nur empfehlen.

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Über das besprochene Medium

Girl-Talk-Cover-Final
Kate Nash
Girl Talk
(Have 10p Records / Fontana (Universal))

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