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Keane – The Best of Keane

Eine Band, deren Mitglieder sich bereits seit ihrer Schulzeit kennen und die daraus ein sehr erfolgreiches Musikprojekt gemacht haben, findet man wirklich nicht alle Tage. Nachdem sie 2002 bei einem Akustikkonzert entdeckt wurden, war jedes ihrer vier Alben ein voller Erfolg.

Die tragenden Säulen ihrer Musik stellen Piano und Keyboard dar, ein großer Unterschied zu den meisten Rockgruppen. Doch gerade hierdurch klingen alle ihre Songs wunderbar zeitlos. Man hat das Gefühl, die Songs alle zu kennen und doch ist es jedesmal aufs neue ein Erlebnis, sie zu hören.

„The Best Of“ ist, wie der Titel schon nahelegt, ein Best-of-Album der Band. Dies nach „nur“ vier Alben zu veröffentlichen, mag ein wenig verfrüht sein. Das Album soll jedoch auch eher als eine sehr ausführliche Aufstellung ihrer bisherigen Singleauskopplungen gesehen werden.

Die Einbeziehung der Fans in die Auswahl der Songs finde ich ein wunderbares Geschenk an alle, die die Band lieben.

Zwei neue Songs befinden sich ebenfalls auf dem Album. „Higher Than The Sun“ und „Won’t Be Broken“ klingen wieder nach den „Keane-Grundsätzen“ von Gesang, Piano und Keyboard.

Keane wurden vor langer Zeit nach ihren Vorbildern gefragt. Das waren Die Beatles, Blur und Radiohead. Laut ihrer Biografie wussten sie zwar nie genau, was als nächstes kam, es war jedoch immer großartig. Nach 11 Millionen verkauften Exemplaren und einer wunderbaren Art Songs zu schreiben und Musik zu machen, kann man zu recht sagen, dass das Album nach „The Best Of Keane“ bestimmt auch großartig wird.

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