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Kid Rock – Rebel Soul

Kid Rock ist schon irgendwie eine coole Socke, die Outfits, der Hut, der coole Bart und die strähnige Mähne, war mit Baywatch-Pam verheiratet und macht Party wann immer er kann. Abgesehen von Image des Sängers hat mir selbiger als Künstler immer dann am Besten gefallen wenn er Metal, HipHop und Rock vermischt hat, also den Crossover gemacht hat, den ich so liebe.

Doch an HipHop oder Metal vergreift sich Kid Rock auf „Rebel Soul“ nur sehr selten, zwar gibt es in „Cucci Galore“ ein Public Enemy Sample und der Song erinnert ein bißchen an „Get Naked“ von Tommy Lee – mit dem Kid ja schon so einiges geteilt hat, ansonsten hält sich Herr Rock aber lieber an Southern Rock, Country und Blues. Auch textlich geht es zumeist um die Heimat „Redneck Paradise“ oder „Catt Boogie“, um Detroit „Detroit, Michigan“ und das was man im amerikanischen Radio sonst noch gerne hört – auch wenn Kid keinen Hehl aus seiner Vorliebe für Gras macht.

Ich persönlich hätte kein ganzes Album als Fortsetzung von „All Summer Long“ gebraucht und hätte mir mehr Drive und Groove gewünscht, Soul ja, Rebel nein. Vielleicht einfach nicht für den deutschen Markt produziert und ganz sicher nicht für mich.

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Über das besprochene Medium

Kid Rock - Rebel Soul - Tribe Online Magazin
Kid Rock
Rebel Soul
(Warner Music)

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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