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Kimbra – Vows

Erinnert Ihr Euch an die junge Dame, die sich mit nacktem Rücken und Bodypainting durch das Video zu Gotye’s „Somebody that I used to know“ schlängelte? Das ist die neuseeländische Sängerin Kimbra, die nun ihr Debütalbum namens „Vows“ vorlegt.

Eine kurze Vorwarnung meinerseits: nicht jeder wird etwas mit Kimbras Musik anfangen können. Die junge Sängerin scheint soundtechnisch noch sehr viel herumzuprobieren; die Songs an sich kann man nicht gerade als musikalische Einheit auf einem Album ansehen, sondern jeder Einzelne ist ein Experiment.

Man weiss einfach nicht, wo sie mit ihrem Sound und ihrem Gesang hinwill, von Song zu Song wechselt sie die Musikgenres. Ein bisschen Björk („Old Flame“), mal ziemlich jazzlastig („Good Intent“), dann 80’s Style a la Grace Jones („Come into my Head“), noch eine Prise Florence + the Machine sowie Kate Bush und Marina and the Diamonds hinzu, herausgekommen ist ein ziemlich unschlüssiges Album „Vows“ oder nett gesagt: eine musikalische Reise. Ich werde noch nicht so recht schlau aus ihr, bin aber gespannt, wie sie sich weiterentwickelt.

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Über das besprochene Medium

Kimbra_Album
Kimbra
Vows
(Warner Bros. Records (Warner))

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