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Kings Destroy – Kings Destroy

Vor allem Ende der 80er und in den 90ern hatte New York City die Hardcore-Punk Szene schlechthin. Fünf Jungs, die in dieser Szene in verschiedenen Bands groß geworden sind, bilden mittlerweile Kings Destroy, die mit ihrem selbstbetitelten, aktuellen Release bereits ihren dritten Longplayer vorlegen.

Und dieser beeindruckt mächtig: die NYC-Hardcore-Attitüde paart sich genialst mit Sludge-/Doom-Metal und tritt mächtig in den Allerwertesten. Man könnte meinen, Quicksand hätten sich mit Kyuss vereint. Vom ersten bis zum letzten Gitarren-Riff, reiht sich eine eingängige Hookline an die andere. Wenn zwischendurch mal für einen Moment der Fuß vom Gaspedal genommen wird, ist das nur eine kurze Verschnaufpause, bevor die Achterbahn-Fahrt mit Vollgas weiter geht.

Einziger Wehrmutstropfen: nach gerade mal 7 Songs in 34 Minuten ist der Spaß schon vorbei.

Anspieltipp: „Smokey Robinson“Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

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Kings Destroy - Kings Destroy - Tribe Online Magazin
Kings Destroy
Kings Destroy
(War Crimes Recordings)

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