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Category Archives: Reviews

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Megaherz – Götterdämmerung

Megaherz zählen zusammen mit Rammstein und Eisbrecher (mit Ex-Megaherz Mitgliedern) oder Oomph! zu der neuen deutschen Härte (NDH). Einen Slogan denn man sich für harte deutschsprachige Musik ausgedacht hat. Vor rund drei Jahren erschien ihr letztes Album „Heuchler“. Götterdämmerung ist ihr mittlerweile 7. Studioalbum. Getragen

Exilia - Decode

Exilia – Decode

Ich muss gestehen, Exilia waren mir bisher kein Begriff. So dass ich mich erst in die Bandhistorie einlesen musste. Das immer wieder gute Bands aus Italien kommen, wissen wir spätestens seit Lacuna Coil. Exilia entstand 1998 in Mailand, als Masha, die heutige Sängerin in einem

HOP

Hour of Penance – Sedition

„Sedition“ ist das fünfte Album der italienischen Death Metal-Combo „Hour of Penance“, die eine eindrucksvolle Palette an stilistischen Kniffen kennen, um den Hörer bei der Stange zu halten: Vollgas, Brutalität, Härte, Präzision. Daraus zaubern „Hour of Penance“ eine beeindruckende Walze aus Schwermetall, der man kaum

MALICE - New Breed Of Godz COVER

Malice – New Breed of Godz

Wer hätte gedacht, dass die vier neuen Songs auf einem Album von neu aufgenommen Klassikern besser als das alte Material sind? Ich nicht. Darum gleich vorneweg ein großes Kompliment an „Malice“, die auf „New Breed of Godz“ genau das geschafft haben. Schon der Titelsong „New

And One - S.T.O.P.

And One – S.T.O.P.

And One, die Band im den iranischstämmigen Sänger Steve Naghavi, ist immer für eine Überraschung gut. Es kommen und gehen die Bandmitglieder. Gründungsmitglied Chris Ruiz (wieder) und Gio van Oli sind raus, Joke Jay ist wieder da, und zusammen mit Rick Schah und Nico Wieditz

Tenacious D - Rize Of The Fenix

Tenacious D – Rize Of The Fenix

Nach zwei erfolgreichen Alben wollten das Duo Jack Black und Kyle Gass aka Tenacious D die Band nicht sterben lassen, weil sich die Fans sonst die ganzen Tenacious D Tattoos weglasern lassen müssten. Jene mussten ganze sechs Jahre auf den Nachfolger von „The Pick Of

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Ministry – Relapse

Es ist dankbar, über eine Band zu schreiben, die mit zahlreichen Line-Up-Wechseln und einer relativ kurzen Pause bereits seit 31 Jahren besteht. Wesentlich schwieriger ist es aber bei dieser Historie, das Spätwerk objektiv zu betrachten. „Relapse“ ist also das erste reguläre Album seit der Auflösung

lita-ford-living-like-a-runaway

Lita Ford – Living like a runaway

In den späten 80er-Jahren des vergangenen Jahrtausends war „Lita Ford“ der feuchte Traum heranwachsender Metalheads. Ein blondes Babe mit Mörderstimme und virtuosen Fingern (auf der Gitarre…), das war ja kaum zu toppen. Und sie hatte nicht diesen nervigen Dialekt von der ebenfalls blonden, aber nur

Joey Ramone - ya know - Cover

Joey Ramone – …ya know?

Ausgeprägter Minimalismus war eines der vorherrschenden Markenzeichen der „Ramones“, selbiges erwartet man auch von „Joey Ramone“ und seinem neuen Opus „Ya know?“. Doch echter Minimalismus auf Drei-Akkorde-Basis sucht man hier vergebens, das Werk ist ziemlich ausgefeilt und vor allem abwechslungsreich. Etwas gemächlich gibt Joey mit

Mnemic - Mnemesis - Artwork

Mnemic – Mnemesis

„Menmic“ sind zweifellos eine gute Band. Ja, wenn man so einen Satz gleich an den Anfang einer Kritik stellt, dann folgt automatisch ein dickes Aber. Aber: „Mnemesis“ ist als Album weit schwächer als seine Vorgänger. Technisch gut sind die Dänen, die Songs sind handwerklich einwandfrei.

Before The Dawn - Rise Of The Phoenix - Artwork

Before The Dawn – Rise Of The Phoenix

Melodischer Death Metal aus Finnland, mit melancholischen Gothic-Einflüssen – was kann da noch schief gehen? Genau, nichts. Mit den ersten Takten des gefühlvollen Akustik-Intros „Exordium“ auf „Rise of the Phoenix“ von „Before the Dawn“ verabschiedet sich die ätzend heiße Maisonne, lassen die Gänseblümchen im Garten

Rage - 21 Cover

Rage – 21

Peavey und seine zwei Mitstreiter liefern mit „21“ alles andere als eine weitere musikalische Überraschung ab. Keine Experimente mit Orchester, keine den roten Faden zerhackenden Progressive-Exzesse und auch kein Back to the Roots der 80er-Jahre. Rage klingen auf „21“ so wie auf „Carved in Stone“