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Red Fang – Whales And Leeches

Die Befürchtung, Red Fang könnten mit steigender Bekanntheit ihren Nimbus des New Big Thing verlieren und anfangen, sich nur noch selbst zu kopieren, bewahrheitet sich mit dem Release ihres dritten Werkes „Whales and Leeches“ zum Glück nicht. Eingängigeren 3-4 minütigen Songs wie „Blood Like Cream“, „1516“, „Every Little Twist“ oder „No Hope“ stehen epische Doom-Kracher wie „Dawn Rising“ oder düstere Vorboten der Apokalypse wie „Failure“ gegenüber.

Auf unnachahmliche Art bringen Red Fang ihre Mischung aus den Melvins der 90er, frühen Kyuss, Mastodon und Baroness auf ein neues Level. Ihr höchst eigener Sound klingt reifer und weniger ungestüm als noch auf dem Vorgänger „Murder The Mountains“ und auf ihrem Debüt von 2009, aber deswegen auf keinen Fall weniger aufregend. Während die immer weiter steigende Bekannheit bei RF absolut unausweichlich und verdient ist, bleibt der Vierer aus Oregon einer der heißesten neuen Rock- und Metal-Acts dieser Tage.

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