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Alanis Morissette – Such Pretty Forks In The Road

Wie aus der vorab ausgekoppelten Single „Reasons I drink“ zu hören war, sind auch an der Kanadierin die Jahre nicht spurlos vorbei gegangen.

Die wilde Rockerin, die in Ihrer Debut-Single „You Oughta Know“ noch sang „…An older version of me / Is she perverted like me? / Would she go down on you in a theater?”, ist nun selbst in der Mitte des Lebens angekommen.

Genau danach klingt ihr neues Album „Such Pretty Forks On The Road“. Zum einen von der Menge an gesammelten Erfahrungen und der teilweise damit verbundenen Frustration, wie bei „Reasons To Drink“ herauszuhören ist.

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Video zu „Reasons To Drink“

„Ablaze“ klingt wie eine Ode an ihre Tochter bzw. ihre Kinder. Während „Sandbox Love“ Raum für Interpretation offen lässt, es geht um die Einzigartigkeit der Liebe oder jeder einzelnen Beziehung „Awkward as fuck / Precious as fuck / Scary as fuck / Us in our sandbox / Sandbox love“.

Textlich ist die direkte Ausdrucksweise geblieben, wegen der ich Alanis bei ihrem ersten Album in Herz geschlossen hatte. Musikalisch klingt das Ganze 25 Jahre nach „Jagged Little Pill“ aber deutlich gesetzter und erwachsener.

Schön, wenn seine Idole mit einem alt werden…Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

Über das besprochene Medium

Alanis Morissette
Such Pretty Forks In The Road
(Sony)

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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