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The Story So Far – What You Don’t See

Kalifornien ist ein guter Platz für Punk Bands wie wir spätestens seit Bad Religion oder The Offspring wissen, von dort, genauer gesagt aus Walnut Creek kommen The Story So Far.

Der Sound der Amerikaner ist eine einen Mischung aus Punk, ein bißchen Hard- oder Postcore aber vor allem viel Alternative Rock. Die Musik transportiert dabei das sonnige Feeling ihrer Heimat in eine Art melancholische Emo-Fröhlichkeit – siehe Plattencover. Quasi ein Markenzeichen der Band. Die Songs haben teilweise echte Mitsing-Refrains.

Dabei weiss die Band das Tempo wohl zu dosieren, trotzdem rockt z.B. der Opener „Things I can’t change“ noch immer ordentlich ab. Am Anfang erinnert der Song ein bißchen an Blink 182 um dann an Fahrt aufzunehmen. Auf dem Album sind aber auch noch weitere Hits wie  das punkige „Right Here“, „The Glass“ oder „Framework“. Mein persönlicher Favorit ist aber „Stifled“, das ein echter Ohrwurm ist.

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Über das besprochene Medium

PNE127_Cover - Tribe Online Magazin
The Story So Far
What You Don’t See
(Pure Noise Records (Alive))

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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2 thoughts on “The Story So Far – What You Don’t See”

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