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Fourever – Solitarium

Vier Mädels aus Schweden die in die Saiten greifen und abrocken? Hatten wir das nicht schon mal? Genau, ich erinnere mich an Drain oder Drain STH wie sie anfangs hießen, die bis Ende der neunziger Alben veröffentlichen. Genauso wie Ihre Kolleginnen stehen Fourever für groovigen Schwermetal.

Allerdings sind Fourever eigentlich nur zu zweit den gegründet haben die Band die Schwestern Mia und Nina Moilanen. Aufgenommen hat man die Platte aber als Quartett – um dem Namen zu entsprechen? Schon der Opener „Shout! Shout my Name“ überzeugt mit satten Gitarrenriffs und der Refrain hat absolute Ohrwurmqualitäten. Diese kann man auch „I´m Sorry“, „Me, myself and I“ oder  „Solitary (Never meant to be)“ und „Left Behind“ oder “Day After Day” nicht absprechen.

Ihr merkt schon eigentlich ist jedes Lied der Platte ein Anspieltip, was sicherlich an der poppigen Produktion liegt. Das muss aber nicht schlecht sein und die Mädels können es gefühlvoll was sie bei „Come with me“ beweisen oder richtig hart: „Stand alone“ z.B. liefert Riffs wie aus dem MG geschossen. Neben der tollen Stimme von Mia Moilanen überzeugt vor allem das handwerkliche Können der Band. Am Ende müsst Ihr selbst entscheiden ob Ihr diesen Schwedenhappen verschlingen wollt.

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Über das besprochene Medium

fourever-solitarium-cd
Fourever
Solitarium
(Fastball Music)

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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