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Category Archives: Reviews

Venues – Solace

Direkt hier aus dem Ländle und sogar aus der Landeshauptstadt Stuttgart kommen Venues. Vor rund sechs Jahren noch als Break Down A Venue gegründet und vor drei Jahren runderneuert und umbenannt liefern die Schwaben nur ihr zweites Album „Solace“ ab. Darauf ist erstmals Daniela „Lela“

grenzenlos band

Erste Single: Grenzen|Los – Grenzenlos&Unbequem

Nach fast zwei Jahren melden sich „Grenzen|Los“ mit einem neuen Studioalbum zurück! Lauter. Härter. Kraftvoller. Grenzen|Los zeigen mit ihrer ersten Single „Grenzenlos&Unbequem“ wo die Reise des neuen Albums hingeht: Unabhängig und wortgewaltig bleiben sie ihrem Weg treu! Mit hämmerndem Schlagzeug, hart verzerrtem Gitarrensound und rauer

Review – Never Back Down – Overdrive

Overdrive, das war früher der Schongang bei Automatikgetrieben, mit denen man lange Highway-Etappen überwunden hat. Ob diese gemächliche Gangart die Intention von „Never Back Down“ war, welche die neue Platte prägt? Die fünf Heinsberger haben sich auf jeden Fall mächtig Zeit gelassen, Corona hat auch

Garbage – No Gods No Masters

Zugegeben: Ich habe Garbage in den 2000er-Jahren sozusagen nur noch mit einem Auge bzw. Ohr verfolgt. Und das, obwohl ich ihr großartiges, selbstbetiteltes Debütalbum Mitte der Neunziger (mit “Only Happy When It Rains” und “Supervixen” beispielsweise) hoch und runter gehört habe. Es folgte ein kommerziell

V!VA – „Unser Weg“ | Review + Interview

Was passiert, wenn ein paar Jungs folgende Bands covern: Broilers, die Ärzte, die Toten Hosen, Frei.Wild und Böhse Onkelz? Richtig, daraus entstand die fränkische Deutschrock Formation V!VA. Klingt komisch, ist aber so. Doch Covern alleine war den Franken irgendwann nicht mehr genug. So fingen sie

Willkuer – Willkuer

Ein Debütalbum in dieser verrückten Zeit zu veröffentlichen ist vermutlich wie Darkwing Duck zu sagen pflegt: „Zwo, eins, Risiko“. So haben es die Jungs von „Willkuer“ aus dem Schwabenland gewagt, ihr Erstlingswerk zu releasen. Vermutlich nicht die typische schwäbische Art. Mit ihrem gleichnamigen Album „Willkuer“

Review – Amorphis – “Live at Helsinki Ice Hall”

Konzerte, Live-Musik, jubelnde Menschen, Headbangen, Circle Pits – kennt ihr das noch? Die Covid-19 Pandemie hat uns ein Jahr beschert, in dem Konzerte, wenn überhaupt nur noch virtuell stattfanden. Wir nehmen einen Besuch dieser nicht mehr als selbstverständlich wahr, und vielleicht sind sogar verwackelte Handyvideos

Local Bastards – Feindbild | Review + Interview

Mit Feindbild meldet sich die hessische Band „Local Bastards“ zurück. Ganz nach ihrem eigenen Motto „Auf die Dauer hilft nur Power“ erwartet den Zuhörer gradliniger, deutschsprachiger Rock. Das zwölf Stücke (plus Intro) umfassende Werk mit der markanten Biene auf dem Cover bietet sozialkritische Texte, spricht

Alles mit Stil – YÜEAH | Review + Interview

Die österreichische Crossover-Band „Alles mit Stil“ melden sich nach einer längeren Pause mit ihrem neusten Silberling „YÜEAH“ zurück. Wem die Band bisher unbekannt ist und welche Art von Musik sie machen, empfehlen wir an dieser Stelle unser kleines Podcast-Interview mit Sänger und Rapper Markus. AMS

Stunde Null „Wie laut die Stille schreit“

Stunde Null – „Wie laut die Stille schreit“

Ein lauter Schrei ertönt aus dem Land der tausend Berge. So melden sich bereits im ersten Monat des neuen Jahres die Südtiroler von Stunde Null mit ihrem neuen Album „Wie laut die Stille schreit“ zurück. Die Band hat mit Ihrem Werk „Alles voller Welt“ die

Clutch – Weathermaker Vault Series Vol. I

Beginnend im Sommer letzten Jahres haben die Rock-Puristen von Clutch unter der Bezeichnung “Weathermaker Vault Series” immer mal wieder eine neue Single digital veröffentlicht. Zehn Songs sind so zusammengekommen, die nun auf einer Kompilation mit dem Namen “Weathermaker Vault Series Vol. I” auch in physikalischen

Future Palace – Escape

Als Musikredakteur bekommt man fast täglich neue Musik ins Postfach. Mit dem Alter schwindet zum Teil aber auch die Neugier in jeden neuen Longplayer reinzuhören. Glücklicherweise habe ich es bei Future Palace aber gewagt und bin mit einem Trip in den Emo-Core Himmel belohnt worden.