Need for Speed: Rivals

Die Need For Speed Serie von Electronic Arts gibt es schon eine sehr lange Zeit, und das Spiel hat sich über die Jahre eine große Fangemeinde erarbeitet.

Need For Speed Rivals Cover Xbox One

Dennoch, ist es wie bei eigentlich jedem Franchise-Titel, nicht ganz einfach der Community jedes Jahr etwas Neues und damit einen Kaufanreiz zu geben.

Man durfte also gespannt sein, wie Electronic Arts diese Klippe in diesem Jahr umschifft, bzw. um im Jargon zu bleiben, wie schnell man durch die Schikane kommt.

Ich bin Spielverderber und nehme es vorweg, das Manöver ist gelungen. Das ursprüngliche Spielprinzip mit Sportwagen möglichst schnell zu fahren, sich dabei nicht erwischen zu lassen und im Laufe der Zeit immer dickere Boliden freizuschalten, wurde einer Frischzellenkur unterzogen.

Pate dafür gestanden haben, könnte die Filmreihe „The Fast And The Furious“ oder ähnliche Movies mit ordentlich Benzin in der Handlung.

Schauplatz des neusten Teils der Saga ist Redview County, wo es, ihr könnt es Euch schon denken, wieder einmal um die Rivalität zwischen Cops und Racern geht.

Der Spieler darf dabei eine von beiden Seiten übernehmen, die sich einen erbitterten Kampf liefern.

Es geht dabei aber nicht nur darum an die besten Wagen, Modifikationen und Technologien zu gelangen. Sondern auch darum, das Prestige und die größtmögliche Aufmerksamkeit in den Medien zu bekommen.

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Der Spieler kann im Laufe des Spiels sogar die Seiten vom Outlaw zum Gesetzeshüter wechseln – was durchaus Sinn macht, denn beides hat seinen ganz eigenen Reiz.

Wer lieber die Obrigkeit ärgert und sich als „King Of The Road“ fühlen will, kann allein quasi gegen den Rest der Welt antreten, während das Auge des Gesetzes in Teams Jagd auf die „Verbrecher“ macht. Ein Nervenkitzel für beide Seiten, denn es geht auch um die heiß begehrten Speed Points.

Mit besagten Punkten lässt sich dann der eigene Wagen so richtig tunen – willkommen bei „Pimp My Ride“. Denn neben schnöden Leistungs-Upgrades und diverser James-Bond-A-Like Technologien von Störsendern bis hin zu elektromagnetischen Impulsen, gibt es natürlich alles, was das Schrauberherz begehrt, wie neue Farben, Lackierungen, Nummernschildern, sowie Felgen und protzige Aufkleber. Ihr könnt Euch sogar verschiedene Designs erstellen und abspeichern!

Aber Vorsicht, auch die Gesetzeshüter haben einen Deal mit Q und sind mit Schockwellen, Straßensperren und sogar Helikopterunterstützung ausgerüstet!

Was die ganze Geschichte aber wirklich erst so richtig interessant macht, ist das sogenannte „All-Drive“ Feature. Das ähnlich wie bei Forza die Grenzen zwischen Single- und Multiplayer verschwimmen lässt.

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Das Ganze funktioniert quasi von selbst, indem menschliche Gegner innerhalb des Spiels auftauchen wenn sie gerade den gleichen Streckenabschnitt nutzen. Also ganz ohne Avatare, Lobbies und natürlich in Echt-Zeit!

Wem also „normale“ Rennspiele zu öde sind, oder wer The Fast and Furious mag und gerne GTA spielt, der sollte bei Need for Speed: Rivals unbedingt zugreifen.

Über das besprochene Medium

NFSRxone2DPFTde - Tribe Online Magazin
Need for Speed: Rivals
(Electronic Arts)
für Xbox One
Preis ca. 70 €

Über den Autor des Beitrags

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs

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