Wiens No. 1 – Des Kaisers neue Lieder

„Des Kaisers neue Lieder“ heißt das neuste Werk aus dem Hause Wiens No. 1. Hier erwartet den Hörer nicht etwa Wiener-Oper, wie man durch die Wörter „Kaiser und „Wien“ erahnen könnte, sondern Punk und Deutschrock.

Dass je ein Kaiser mit Deutschrock etwas anfangen könnte ist jedoch sehr fraglich. Auch werden jetzt Hater, dieses doch sehr umstrittenen Musik-Genre, vermutlich schon schmunzeln und sich ihren Teil dazu denken.

Natürlich kann man hier keine textliche oder gar musikalische Meisterleitung erwarten. Dennoch sticht die Stimme von Sänger Stefan Putnik hervor. Wo andere Genre-Vertreter wie Frei.Wild versuchen in besten Hochdeutsch zu singen, so versteckt Stefan seinen Österreichern Akzent nicht. Genau das bringt die Abwechslung in die typische „Deutschrock Stimme“. Wie bereits erwähnt wird wohl nie ein Kaiser diese Musik hören. Vielmehr sind die Texte wie in der Szene üblich. Themen wie Freundschaft und das Partyleben stehen hier im Vordergrund. Eine wirkliche Tiefe sucht man hier vergebens. Dennoch macht es Spaß die Platte zu hören. Fans dieses Genre werden definitiv mit „Des Kaisers neue Lieder“ auf ihre Kosten kommen. Auch bietet der Silberling genügend Input für Live-Shows. Party-Laune ist garantiert. Mehr aber auch nicht.Viele weitere CD-Reviews findest Du übrigens in unserem alphabetischen Index

Über das besprochene Medium

Wiens No. 1
Des Kaisers neue Lieder
(Triumvirat Records)

Über den Autor des Beitrags

Adrian

Macht mit viel Leidenschaft Fotos von Konzerten und hört am liebsten deutschsprachige Musik.

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