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Ewigheim – Bereue nichts

„Bereue nichts“ ist das mittlerweile dritte Album der Gothic Metaller von Ewigheim. Mir war die Band aus Thüringen bisher nicht bekannt, so dass ich ganz frisch and dieses Review gehen kann.

Was mir als erstes auffällt ist der Gesang von Allen B. Konstanz, der teilweise singt und teilweise spricht und von der Intuition ein bißchen an Rammstein erinnert. Dabei wirkt er immer mit im Geschehen und dennoch seltsam entrückt, wirr, verrückt und exakt auf den Punkt. Was dabei textlich geboten wird ist Futter für die Hirnwindungen, eine wunderbare Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche, eine Stelldichein der Vergänglichkeit.

Musikalisch zeigen sich Ewigheim dabei variabel von fast balladesken Stücken wie „Was bleibt“ bis hin zu durchaus tanzbaren Elektro-Rockern wie wie „Morgenrot“, oder „Dürrer Mann“. Der Sound ist ganz eigen, düsterer Rock mit viel Keyboardeinsatz. Wer Moonspell, oder Lacrimas Profundere mag, sollte in jedem Fall mal reinhören. Ein gelungenes Album dass zum Nachdenken anregt und auf dem man immer wieder neue Nuancen entdecken kann.

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Über das besprochene Medium

Ewigheim_Cover
Ewigheim
Bereue nichts
(Massacre Records)

Über den Autor des Beitrags

Hody

Hody

Gründungsmitglied von Tribe Online, ehemaliger DJ. Mag Groove und Melodie, Hardcore und Female Fronted Metal, mal ein bisschen Rap oder Industrial, Sportspiele und RPGs - bastelt gerne an PCs und liebt seine Xbox

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