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Franka de Mille – Bridge the Roads

Die Presse und die Musikwelt überschlagen sich mittlerweile mit Lobeshymnen auf die aus London stammende Sängerin und Songwriterin namens Franka de Mille. „Bridge the Roads“ heisst ihr Debütalbum und man kommt nicht um Vergleiche mit Musikgrößen wie Patti Smith, Tori Amos oder gar Joni Mitchell herum.

Ich werde ja immer ein bisschen skeptisch, wenn ein Debütalbum derartig gehypt wird, aber in diesem Fall ist der massive Hype absolut gerechtfertigt.

Mit ihrer ruhigen, zurückhaltenden Art, eindringlichen Texten und dem charismatischen, intensiven Gesang führt Franka den Hörer durch das Album „Bridge the Roads„, einem musikalischen Mix aus Alternative Folk-Pop und Kammermusik. Viel Geige, Cello, Piano und Gitarre sind zu hören.

„Gare du Nord“ handelt von der schwierigen Beziehung zu ihrer Schwester, von der sie sich im Laufe der Jahre immer mehr entfremdete. Es gibt den Song auch in einer Unplugged-Version auf dem Album, die mir wesentlich besser gefällt, einfach wunderschön.

„Fallen“ erzählt von der Liebe zu einem Bad Boy, „Birds“ beschäftigt sich mit dem Tod ihres Vaters.

Wirklich alle Songs gehen unter die Haut, jeder einzelne wird von einem Hauch Melancholie und Traurigkeit getragen.

„Bridge the Roads“ ist ein Album für einen ruhigen Abend am Kamin mit Kerzenschein und einem Glas Wein. Perfekt.

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Über das besprochene Medium

Franka de Mill - Bridge the Roads
Franka de Mille
Bridge the Roads
(Chi Wara (Rough Trade))

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