Imogen Heap – Sparks

Die britische Sängerin Imogen Heap veröffentlichte jüngst ihr neues Album „Sparks“. Man hört dem Album das von der Musik bewegte und dominierte Leben der Komponistin, Musikerin und Musikproduzentin aus Essex förmlich an. Ihr Albumdebut „iMegaphone“, auf dem sie u.a. mit Dave Stewart und Guy Sigsworth zusammenarbeitete, erschien 1998. Zusammen mit Sigworth bildete Imogen Heap später dann auch das Duo Frou Frou, mit dem sie eine Album („Details“) und eine Single („Breathe In“) veröffentlichte. Als Soloalben erschienen dann 2005 „Speak for Yourself“  und 2009 „Ellipse“.

Was mit der sanften Klavierballade „You Know Where to Find Me“ beginnt, windet sich durch einen wahren Klangkosmos aus Elektronik und vielseitigem Gesang. Da trifft Synthiepop („Entanglement“) auf Dancefloor („Run-Time“). „Cycle Song“ bekommt durch seinen mantraartigen Gesang etwas Ethno-Pop-Feeling, ähnliches gilt für das ambiente „Climb To Sakteng“. Mit „The Listening Chair“ bilden sehr viele Stimmen einen vertrackten, fast in A Capella gehaltenen Song, der in seiner Machart wohlig an St. Vincent erinnert.

Die inspirierten und anspruchsvoll gewachsen klingenden Songs sprechen für sich, „Sparks“ hat alles, was ein spannendes Album braucht.

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Über das besprochene Medium

imogenheap
Imogen Heap
Sparks
(Megaphonic Records / rough trade)

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Chris

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