Navarone – Oscillation

Nach ihrem Debut im Jahre 2012 mit A Darker Shade Of White und dem 2014 erschienenen Album Vim & Vigor steht nun das dritte Werk Oscillation der niederländischen, fünfköpfigen Formation am Start. Laut Drummer Robin Assen habe man sich für die Produktion eine gute Portion Zeit gegönnt, viel an Arrangements herumgeschraubt und an Sounds gebastelt. Neben den üblichen Instrumenten

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Clock Opera – Venn

Dem eindringlichen und markanten Gesang der Schwarzkehl-Nachtschwalbe kann hauptsächlich im Osten Nordamerikas gelauscht werden. Man sagt dem Vogel nach, er könne die sich davon machende Seele eines Sterbenden spüren und sie vereinnahmen, und sein Trällern wäre ein Omen für den nahenden Tod. “Whippoorwill”, wie das Tier im Englischen lautmalerisch genannt wird, heißt auch die erste Single aus dem kommenden

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Frank Carter & The Rattlesnakes – Modern Ruin

Frank Carter kennt man als Shouter und wild berserkenden Frontmann der britischen Hardcore-Punk-Band Gallows. Nach Gallows gründete er mit dem US-Amerikaner Jim Carroll die Band Pure Love, um die Fans mit ungewöhnlich rockigen und melodischen Tönen zu verblüffen. „Ich war wirklich überrascht, wie viele Leute diesen Schritt einfach nicht akzeptieren wollten. Für diese Leute kam das wie ein Schock,

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Wolf Maahn – Live & Seele

Mit „Live & Seele“ legt Wolf Maahn das erste reguläre Band-Live-Album seit „Rosen im Asphalt‘“ vor, das im Jahr 1986 erschien. Dazwischen lagen zwar die sehr gelungenen (Un)plugged-Alben „Direkt ins Blut I und II“ und ein Mitschnitt seiner Soloauftritte „Lieder vom Rand der Galaxis“, doch auf ein Livemittschnitt eines „regulären“ Bandkonzerts ließ Wolf Maahn seine Hörer 30 Jahre warten.

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Rebekka Karijord – Mother Tongue

Die in den Beiträgen über dieses Album meistzitierte Aussage dürfte wohl jene werden, mit der auch der Promo-Text aufmacht. Sie wisse für gewöhnlich erst kurz vor der Fertigstellung eines Albums, wovon es handeln würde, beschreibt die im Norden Norwegens aufgewachsene und in Stockholm lebende Rebekka Karijord darin ihre sonst gewohnte Arbeitsweise. Für ihr neues Album lief die Arbeit zwar

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Alice Matheson 03: Rettet Amy!

Wer ist wohl die größere Bedrohung? Die Zombies, die neuerdings die Straßen von London entlang hinken und bei Aussicht auf einen leckeren Biss plötzlich richtig mobil werden? Oder ein Todesengel, eine Serienkillerin in Gestalt einer hübschen Krankenschwester, die ihren Job vordergründig eigentlich auch sehr professionell und gewissenhaft ausübt? Die Comic-Serie “Alice Matheson” gibt eine klare Antwort auf diese

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Orango – The Mules Of Nana

Bleiche Büffelschädel, mannshohe Kakteen und karge Prärie, so weit was Auge reicht, diese Bilder hat man vor Augen, wenn ‚The Mules Of Nana‘, das neue Album der Band Orango auf der heimischen Anlage rotiert.

Rhythmen wie mit den Cowboystiefeln gestampft, heavy die Gitarren, die Keyboards, die oft dreistimmigen Refrains und auch Chöre. Ja, der Sound der Norweger ist in

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Deaf Havana – All These Countless Nights

This room is full of people who barely know my name”, sang James Veck-Gilodi auf dem 2013er-Album “Old Souls”. Dieser Zustand dürfte sich in der Zwischenzeit ziemlich geändert haben, denn die Kritiken zu diesem dritten Studioalbum waren positiv, die Bekanntheit der Band stieg, es gab Airplay, die Venues, die Deaf Havana bespielten, wurden größer und wurden ausverkauft. Allerdings

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