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Category Archives: Reviews

MALICE - New Breed Of Godz COVER

Malice – New Breed of Godz

Wer hätte gedacht, dass die vier neuen Songs auf einem Album von neu aufgenommen Klassikern besser als das alte Material sind? Ich nicht. Darum gleich vorneweg ein großes Kompliment an „Malice“, die auf „New Breed of Godz“ genau das geschafft haben. Schon der Titelsong „New

And One - S.T.O.P.

And One – S.T.O.P.

And One, die Band im den iranischstämmigen Sänger Steve Naghavi, ist immer für eine Überraschung gut. Es kommen und gehen die Bandmitglieder. Gründungsmitglied Chris Ruiz (wieder) und Gio van Oli sind raus, Joke Jay ist wieder da, und zusammen mit Rick Schah und Nico Wieditz

Tenacious D - Rize Of The Fenix

Tenacious D – Rize Of The Fenix

Nach zwei erfolgreichen Alben wollten das Duo Jack Black und Kyle Gass aka Tenacious D die Band nicht sterben lassen, weil sich die Fans sonst die ganzen Tenacious D Tattoos weglasern lassen müssten. Jene mussten ganze sechs Jahre auf den Nachfolger von „The Pick Of

ministry

Ministry – Relapse

Es ist dankbar, über eine Band zu schreiben, die mit zahlreichen Line-Up-Wechseln und einer relativ kurzen Pause bereits seit 31 Jahren besteht. Wesentlich schwieriger ist es aber bei dieser Historie, das Spätwerk objektiv zu betrachten. „Relapse“ ist also das erste reguläre Album seit der Auflösung

lita-ford-living-like-a-runaway

Lita Ford – Living like a runaway

In den späten 80er-Jahren des vergangenen Jahrtausends war „Lita Ford“ der feuchte Traum heranwachsender Metalheads. Ein blondes Babe mit Mörderstimme und virtuosen Fingern (auf der Gitarre…), das war ja kaum zu toppen. Und sie hatte nicht diesen nervigen Dialekt von der ebenfalls blonden, aber nur

Joey Ramone - ya know - Cover

Joey Ramone – …ya know?

Ausgeprägter Minimalismus war eines der vorherrschenden Markenzeichen der „Ramones“, selbiges erwartet man auch von „Joey Ramone“ und seinem neuen Opus „Ya know?“. Doch echter Minimalismus auf Drei-Akkorde-Basis sucht man hier vergebens, das Werk ist ziemlich ausgefeilt und vor allem abwechslungsreich. Etwas gemächlich gibt Joey mit

Mnemic - Mnemesis - Artwork

Mnemic – Mnemesis

„Menmic“ sind zweifellos eine gute Band. Ja, wenn man so einen Satz gleich an den Anfang einer Kritik stellt, dann folgt automatisch ein dickes Aber. Aber: „Mnemesis“ ist als Album weit schwächer als seine Vorgänger. Technisch gut sind die Dänen, die Songs sind handwerklich einwandfrei.

Before The Dawn - Rise Of The Phoenix - Artwork

Before The Dawn – Rise Of The Phoenix

Melodischer Death Metal aus Finnland, mit melancholischen Gothic-Einflüssen – was kann da noch schief gehen? Genau, nichts. Mit den ersten Takten des gefühlvollen Akustik-Intros „Exordium“ auf „Rise of the Phoenix“ von „Before the Dawn“ verabschiedet sich die ätzend heiße Maisonne, lassen die Gänseblümchen im Garten

Rage - 21 Cover

Rage – 21

Peavey und seine zwei Mitstreiter liefern mit „21“ alles andere als eine weitere musikalische Überraschung ab. Keine Experimente mit Orchester, keine den roten Faden zerhackenden Progressive-Exzesse und auch kein Back to the Roots der 80er-Jahre. Rage klingen auf „21“ so wie auf „Carved in Stone“

Overkill - The Electric Age Album Cover

Overkill – The Electric Age

Um Overkill zu verstehen, braucht man nur ein bisschen Physik. Der Energieerhaltungssatz sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Klingt kompliziert ist aber ganz simpel: Das Bandgefüge Overkill in seiner aktuellen Besetzung ist ein abgeschlossenes System voller Energie,

mmanson

Marilyn Manson – Born Villain

Das ist schon vielen passiert: Man bemüht sich um ein finsteres, krankes Image und dann ist man irgendwann Mainstream. So geschehen auch dem Finsterbaby Brian Hugh Warner aka Marilyn Manson. Wenn man also nicht mehr zu schocken vermag, dann muss musikalisch entgegengesteuert werden. Man kann

Municipal Waste - The Fatal Feast - Artwork

Muncipal Waste – The Fatal Feast (Waste In Space)

Das Cover-Artwork von „The Fatal Feast (Waste In Space)“ aus der Feder Justin Osbourns von Slasher Design erinnert mich an bißchen an die Autopsy Scheiben aus meiner Jugend. Die Idee dahinter, ähnlich witzig wie cool: „Was geschieht, wenn eine Band von ihrem aufrührerischen Ruf eingeholt